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Stopover Bangkok Sightseeing – Grand Palace, Wat Pho und MBK

Die wichtigsten und auch schönsten Attraktionen sind meiner Meinung nach der Grand Palace und das Wat Pho. So machen wir uns morgens auf laufen bis zum Pier Thewet. Die dortige kleine Markthalle bietet so ziemlich alles was keucht und fleucht. Von kleinen lebendigen Aalen über Fröschen bis hin zu großen nach Luft schnappenden Fischen ist alles vorhanden. Die Kamera hat sich kaum erholt, da stehen wir schon am Pier Thewet (Station N15). Dort kaufen viele Einheimische trockenes Brot und schmeißen es in den Fluß Chao Phraya. Die fetten Fische, die es dort in einer Menge gibt, machen so ein Trubel, dass der Betrachter noch auf dem ca. 2,50 Meter hohen Pier nass wird. Ein Spektakel für gerade mal € 0,50. Danach warten wir auf das ganz normale Linienboot und fahren bis zur Station Tha Chang Pier (N9) . Von dort aus sind es ca. 5 Minuten bis zum Eingang vom Grand Palace.

Grand Palace

Am Grand Palace tummeln sich nicht nur die Touristen, sondern auch die Taschendiebe, märchenerzählende TukTuk Fahrer und Diamant- und Juwelenverkäufer. Als Erstes, der Grand Palace hat jeden Tag auf, der Eintritt lag im Oktober 2013 bei 500,00 Baht. Wer keine lange Hose bei der Hitze an hat, der kann sich eine lange Hose ausleihen.
Der Weg führt einen über das Gelände, dem Wat Phra Kaeo zum Chakri Maha Prasat. Alles sehr interessant und sehenswert. Mir gefallen jedes Mal wieder die vielen Verzierungen und die Mosaiken.

Wat Pho

Der Fußweg vom Grand Palace zum Wat Pho ist nicht weit. Nach dem Bezahlen des Eintrittes hole ich mir erst einmal mein kostenloses Wasser ab. Die Sonne lacht und der Körper ruft nach Flüssigkeit. Die gesamte Anlage des Wats wirkt auf mich anders, als die meisten anderen Wats in Thailand. Ich kann nicht genau beschreiben warum, aber ich denke, dass es an den Bäumen und den ruhigen Ecken im Wat selbst liegt. Das Highlight ist allerdings der riesige liegende Buddha.

Shopping im MBK

Nach dem Besuch des Wat Pho geht es noch kurz zum Shopping um die letzten Bahts los zu werden. Zum Glück fährt der Bus Linie 15 auf der Hauptstraße vor dem Wat Pho Richtung National Stadium ab und nach ein paar Minuten erreichen wir das Shopping-Paradies „MBK“. Da meine alten T-Shirts erstens nicht mehr besonders sauber und zweitens nicht mehr hübsch aussehen, kaufte ich mir für den Abend noch ein neues Polo-Shirt für ein paar Baht. FlipFlops stehen noch auf der Liste und diese finde ich auch noch super preisgünstig, so dass gleich noch zwei Paar mehr als gewollt in die Tüte kommen. Jetzt geht es noch schnell heim unter die Dusche um dann zum nächsten Highlight aufzubrechen.

THE DOME at lebua – Skybar

Die Skybar und auch das Restaurant „THE DOME at lebua“ ist im zweiten Teil des Film Hangover bekannt geworden. Für die Skybar braucht niemand reservieren, es besteht nur „Smart Casual Dress Code“. Dies bedeutet, dass die Herren geschlossene Schuhe und eine lange Hosen tragen müssen. Dadurch ist in der Skybar meistens sehr viel los. Letztes Jahr reservierte ich mir ein Tisch ganz oben auf dem Dach im „SIROCCO“ (das teuerste Restaurant). Leider war dieses Mal alles auf Tage ausgebucht und so reservierte ich im „breeze“ einen Tisch. Das „breeze“ liegt im 52 Stock und ist auch ein Outdoor-Restaurant.

Zuerst ging es in die Skybar im 63 Stock, dort wurde die Aussicht mit einem „Hangovertini“ genossen, bevor es dann 11 Stockwerke nach unten zum Dinner ging. Nachdem der Fisch bestellt war, wurde ein kleiner leckere Starter serviert. Sowohl dieser Starter, als auch das Hauptgericht waren super lecker. Gut gefüllt wurde die Aussicht und auch das ganze Ambiente verdaut, bevor es zurück auf das Dach ging, um das Essen mit einem Absacker ausklingen zu lassen.

Die Nacht ist noch jung! Auf nach Padpong

Wer schon mal in Bangkok war, wird den Namen „Padpong“ schon gehört haben. Es ist das Vergnügungs- und Rotlichtviertel in Bangkok. Patpong besteht gerade mal aus zwei Parallelstraßen. Die Zeiten, als dort nur Freier auf die netten Damen trafen ist wohl vorbei. Es ist jetzt vielmehr eine Touristenattraktion. Die zwei Straßen sind überfüllt mit Marktständen und allen Krims Krams für Touristen zu überteuerten Preisen. Selbstverständlich gibt es auch noch diverse PingPong-Shows, Stripclubs, Bordells und viele Kneipen. Das Rotlichtmilieu geht vor Ständen fast unter, denn der Besucher sieht davon fast ausschließlich nur blinkende Leuchtreklame. Das Ganze ist den Besuch nicht wert und da es nach Mitternacht ist geht es nach Hause.

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
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