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Petra die Felsenstadt in Jordanien – Auf den den Supuren von Indianer Jones

Wow, was für ein Highlight auf der Zielgeraden meiner Weltreise. Ich hatte mir einen Zweitagespass gekauft und dazu noch „Petra by night“. Der teure Eintritt hat sich wirklich gelohnt. Ich kann es nicht glauben, dass das alles in einem Tag zu erkunden obwohl ich hier Jordanienrundreisende getroffen habe, die gerade mal 5 Stunden Zeit hatten, bevor sie wieder am Bus sein mussten. Vielleicht sollte ich erklären warum! Petra bestehet nicht nur aus der „Schatzkammer“, die wahrscheinlich jeder schon mal in dem Indianer Jones Film gesehen hat, sondern von viel mehr; Gräbern, Höhlen und sogar einem Kloster ist.

Das Ganze ist auf einem riesigen Areal verteilt, welches einmal die Handelsstadt Petra war. Des weiteren ist Petra halt eine Felsenstadt und so darf der Besucher dazu noch einige Höhenmeter hinter sich bringen, wenn er wirklich geniale Aussichten genießen möchte! Mein Lieblingsplatz habe ich per Zufall und Erkundungslust gefunden, denn dieser Pfad mit seiner Aussicht soll wohl keine Besucher finden, da dort nicht viel Platz ist und es steil bergab geht. Jedoch kann jeder in der Welt von diesem Punkt auch die „Schatzkammer“ sehen, da dort die Webcam installiert ist.

Was für ein Ausblick auf die Schatzkammer von Petra in Jordanien

Was für ein Ausblick auf die Schatzkammer von Petra in Jordanien

Wegbeschreibung zur Aussicht von oben auf die „Schatzkammer“

Ihr lauft ganz einfach den „Al-Khubtha Trail“ bis zum Ende. Dort zeigt der Pfeil nach Rechts zum „Viewing Point over Petry City“. Ihr lauft an dem Schild links weiter und kommt zu einer Hütte (Hier ist keiner da, scheinbar geschlossen). An der Hütte rechts vorbei und immer abwärts laufen, so ca. 200 Meter. Der Weg ist jetzt mit Steinen an der Seite markiert und ihr folgt diesen noch einmal ca. 400 Meter. Am Ende kommt wieder eine Art kleine Hütte, die ihr über die Felsen erreicht und dort seit ihr am Ziel. Wer keine Angst vor der Höhe hat kann noch weiter bis zur Webcam klettern, aber dann schön vorsichtig sein, sonst geht’s steil bergab.

Ich verbrachte an diesem Platz jeden Tag eine Stunde und sah dem gehetzten Treiben unten vor der Schatzkammer zu, während ich entweder mit den drei jungen Beduinen, die dort leben, einen Tee trank, oder mein mitgebrachten Lunch genoss.

Petra by Night

Petra by Night

Petra by Night

Am letzten Abend fand noch „Petra by night“ statt. Es ist mystisch schön bei den Kerzenlichten bis zur „Schatzkammer“ zu laufen. Dort wird traditionelle Musik gespielt und dann noch etwas über die Geschichte von Petra erzählt. Jedoch ist es faszinierend bei Mondschein die Felsen und die Schatzkammer zu genießen.

Mein Tipp: Jeder der seine Reise nach Petra in Jordanien organisiert, dem würde ich empfehlen drei Tage die Felsenstadt zu besuchen. Es gibt so viel zu sehen und ich bin der Meinung in meinen zwei Tagen hab ich nicht alles gesehen. Scheinbar bleibt Petra auf meiner Bucket List stehen.

 

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
Ich würde mich freuen, wenn du uns auch bei Face, Twitter & Co. verfolgen würdest.

11 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Die Reise ist zwar schon ein bisschen her, aber ich habe den Blog gerade erst entdeckt. Ich bin wirklich begeistert. Wenn ich die Fotos sehe, würde ich mich am liebsten gleich in den Flieger setzen. Ich wollte schon immer mal nach Jordanien und natürlich auch in die Felsenstadt Petra. Vielen Dank für die tollen Fotos und die Infos!

    • Hallo Nadine,
      schön dass dir die Berichte gefallen haben. Setz dich in den Flieger und zieh los, dass ist eine gute Entscheidung! Und Petra war wirklich schön und kann ich wärmstens empfehlen 😉 Eure Radtouren sind aber auch sehr schön, habe auch noch was mit Rad und Deutschland vor!

      • Danke! Freut mich, dass die die Touren gefallen. Ja wenn es mal nicht so weit weg gehen kann, gibt es auch im eigenen Land einiges Schönes zu sehen 🙂 Wenn jetzt nur noch der Frühling kommen würde 😉

    • Hallo meine Heimatbasis!!

      Es ist schon Wahnsinn, was die zu der damaligen Zeit in den Fels gehauen haben!! Alleine die Größe der Anlage, die Höhe der Grabmäler uns Höhlen….. Ich fand es klasse dort! 😉

  • Hallo Jens,
    sehr beeindruckende Bilder aus Petra!
    Jetzt musst du nur noch nach Roth!
    Sorry, Dir als Frankfurter musste ich diesen Kalauer einfach präsentieren.
    Aber es muss schön sein in Jordanien.
    Liebe Grüße,
    Thomas

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