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Angkor – W(h)at ….

Angkor Wat ist war für mich genauso wie in Südamerika der Machu Pichu oder der Nationalpark Torres del Paine ein Muss! Wie oft habe ich Fotos und Berichte darüber gelesen und nun war ich da. Mit dem Bus ging es von Phnom Penh direkt nach Siem Reap.

Im Bus nach Siam Reap

Im Bus saßen genau drei Ausländer, zwei Mädels und ich und wie es der Zufall so wollte saßen Beide direkt zwei Reihen hinter mir. Schon im Bus hörte ich, dass die Zwei sich deutsch unterhielten. Bei der Mittagspause sprach ich sie an, jedoch ließen sie mich völlig stehen und wollten nichts von mir wissen. Ja so kann es sein dachte ich mir und ließ mir meine Suppe schmecken. Kurz vor Siem Reap kamen wir dann doch noch im Bus ins Gespräch. Ich fragte sie, ob sie schon eine Unterkunft hatten und sie meinten ja, sie werden an der Busstation abgeholt. Als ich sie fragte, ob ich mit ihnen zur Unterkunft fahren konnte willigten sie ein. Mein kostenloser Transport war somit gesichert.

Im Tuk Tuk erzählten sie mir, dass sie in einem Dorm für U$ 2,00 übernachten wollten. Ich sah mir ein Zimmer U$ 7,00 an, was mir aber nicht zusagte. Wie es der Zufall so wollte, traf ich sie an der Rezeption dann wieder. Sie wollten nach Ihren Angaben zufolge nicht in diesem „Drecksloch“ schlafen und wollten weiter ziehen. Ich fragte sie, ob wir uns ein Dreibettzimmer teilen wollten, das dann auch nicht viel mehr kosten würde. Wir schauten uns eins an und dies sagte uns dann zu. Das Zimmer kostet dann U$ 9,00 und somit zahlten sie vier und ich fünf Dollar. Die Zwei waren Studentinnen und waren sehr sehr Lowbudget unterwegs, da ihnen in Bangkok kurz nach der Ankunft noch 500 Euro gestohlen wurden.

Ich freute mich darüber, dass ich mir Angkor Wat nicht alleine ansehen musste und gleich zwei nette Begleiterinnen hatte.

Ein riesiges Areal ist Angkor Wat

Angkor Wat – Ein riesiges Areal

Angkor Wat – Ein riesiges Areal

Ich dachte immer dass Angkor ein riesiges Wat ist und darum ein paar kleine Tempel zu bestaunen sind! Das war wohl falsch gedacht!!! Angkor besteht aus

  • Angkor Wat (das riesige Wat)
  • Angkor Thom (die Stadt in dem der König wohnte)
  • Und einigen anderen Tempelanlagen wie „Preah Khan, Ta Phrom, Banteay Kdei und vielen kleinen Wats oder Tempeln

Ich habe Angkor Wat, Angkor Thom, Preah Khan und Ta Phrom besucht und muss sagen, dass ich jetzt reizüberflutet bin! Diese ganzen Anlagen sind einfach wahnsinnig groß und diese Größe hat mich einfach umgehauen. Es ist für mich nicht begreiflich, wie dies alles zu dieser Zeit gebaut werden konnte! Welche Mittel dahinter gestanden haben müssen, oder wie viele Menschen dafür knechten mussten! Ein Wahnsinn!

Angkor Wat hat mich mit seiner Größe beeindruckt, jedoch der Tempel als solches nicht so besonders.

Angkor Thom hat mir super gefallen. Es ist einfach unglaublich, dass dich bei diesem Besuch der Hausherr „König Jayavarman VII“ immer, aber auch wirklich immer ansieht! Sein Gesicht ist wirklich immer im Profil oder von vorne zu sehen. Einfach beeindruckend!

Banteay Kdei ist der erste von drei Klosterkomplexe, die der „König Jayavarman VII“  erbaute. Dieser Komplex ähnelt Ta Phrom ist aber etwas kleiner. Zum Glück ist dieser weniger besucht als Ta Phrom und daher sehr sehenswert!

Ta Phrom ist ein Tempel und eine Klosteranlage, die auch von „König Jayavarman VII“ erbaut wurde. Das besondere dabei ist, dass diese Ta Phrom noch etwas von der Natur beherrscht wird und die Anlage wunderschön von großen Bäumen eingenommen wurde! Wer nun als erster klugscheißt, durch welchen Film diese Anlage bekannt wurde, der wird mich zum Essen einladen müssen!!

Zusammen mit Dani und Mia verbrachte ich vier Tage in Siem Reap. Wir kauften uns einen Dreitages-Pass für Angkor Wat und als Transportmittel mieteten wir uns ein Fahrrad für U$ 1,00 pro Tag. Wir radelten zusammen über 100 Kilometer auf den klapprigen Rädern und das bei sehr heißen Temperaturen. Das Schöne an dem Dreitages-Pass ist, dass man nicht drei Tage hintereinander die Tempel besichtigen muss, sondern auch mal eine Pause einen kann. Am dritten Tag haben wir dann unsere Pause eingelegt und haben ein Tagesausflug zum gefluteten Wald organisiert.

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
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