Backpacker Weltreise Blog OVERLANDTOUR

Seit dem ich in China bin begleiten mich überall Überwachungskameras. In den U-Bahnen, in den Bahnstationen, auf dem Gehweg, auf der Straße; es gibt sie einfach überall (Hoffentlich nicht auf dem Klo :-)). Aber in Beijing übertrifft die Überwachung der Straße und der Bevölkerung einfach alles. Hier gibt es bestimmt mehr Überwachungskameras als Einwohner plus die Touris zusammen. Verrückt ist das, aber scheinbar hat die Regierung einfach Angst. Auf dem „Platz des Himmlischen Friedens“ sind die Kameras einmal sichtbar und dann noch einmal in den Straßenlaternen integriert, die auch als Flutlichtanlagen her halten könnten.
Der „Platz des Himmlischen Friedens“ ist der größte öffentliche Platz der Welt mit 440.000 m2 und nicht besonders schön. Die Menschenmassen (Chinesen) drücken sich über den Platz um entweder am Mausoleum für Mao anzustehen, oder auf der anderen Seite ein Foto mit dem Eingang zur Verbotenen Stadt zu machen.
Der Besuch des Zoos und der Panda Bären sollte etwas schönes sein, jedoch ist der Zoo wirklich in einem sehr miserablen Zustand. Die Gehege sind viel zu klein, dunkel, dreckig und dazu fällt der Putz und die Farbe ab. Das Elefantengehege hat mir dann Tränen in die Augen gebracht, als ich sah, dass ein ausgewachsener Elefant sich kam drinnen drehen konnte. Dafür, dass in dieser Stadt alles überall vom Feinsten ist, wird der Zoo total vernachlässigt und das, obwohl er ca. 8 Millionen Besucher im Jahr hat. Ich würde niemanden empfehlen sich den Zoo anzusehen, auch wenn es dort Pandas zu sehen gibt! Leider….
Die „Verbotenen Stadt“ ist ein riesiges Gelände in der Mitte von Beijing und es ist wie die Stadt selbst wieder gigantisch. Vom Haupteingang durchlaufe ich die Empfangshallen und Plätze der damaligen Kaiser und erreiche dahinter die kleinen Gassen der Verbotenen Stadt. Die kleinen Details der Dächer, Fliesen und Türen sind zu bestaunen und machen den Besuch sehr kurzweilig. Danach besuche ich noch den „Sommerpalast“ und bin enttäuscht. Der Sommerpalast ist wieder ein XXL-Gelände und bringt mit seinem riesigen See und Grün im Sommer seinen Besucher bestimmt etwas frische Luft. Der Sommerpalast ist direkt nach der Verbotenen Stadt nicht mehr so aufregend.
Während meinem 2 ½ Tagen Aufenthalt in Beijing werde ich mit Sonne pur beschenkt und ein Einheimischer meinte, dass es nur ca. 20 Sonnentage (die Sonne ist sichtbar) im Jahr gibt. Den Rest des Jahres verschluckt der Smog der Stadt die arme Sonne. Leider ist es auch nach den letzten Monaten mit ca.14° Grad ziemlich kalt für mich und ich friere wie ein Schneider.

Kulinarisch wurden die „Pekingente“ und der „Hot Pot“ getestet. Die Pekingente war wirklich klasse und mit das Beste, was ich auf meiner Reise gegessen habe (Danke Oli für die Einladung). Der „Hot Pot“ ist eine mongolische Spezialität und konnte seinen hohen Preis nicht gerecht werden. Das getrocknete und gefrorene Lammfleisch, sowie die anderen Zutaten waren einfach fade und Spaß kam bei diesem Essen leider nicht auf.

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
Ich würde mich freuen, wenn du uns auch bei Face, Twitter & Co. verfolgen würdest.

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