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Ban Gioc Waterfall – Vietnam
Ban Gioc Waterfall – Vietnam

In Cao Bang standen wir morgens schon recht früh auf um zu den Ban Gioc Wasserfall zu fahren. Mein Verbandsmaterial ging zu Ende und wir mussten Neues kaufen gehen. Glücklicherweise war gleich um die Ecke eine Apotheke, die uns weiterhelfen konnte. Auf der Straße gab es dann lecker Frühstück und die alten Frauen freuten sich wie Bolle, als wir uns zu ihnen setzten. Scheinbar waren wir die ersten Touristen, die sich zu ihnen gesellten. Das Lustige war, dass sie uns abfütterten wie meine Oma einst und dabei wirklich alles aus ihrem Repertoire uns auftischten. Guten gestärkt konnten wir dann uns auf den Weg machen.

Eine anstrengende Tagestour

Schlechte Straßen waren heute angesagt

Schlechte Straßen waren heute angesagt

Ein harter Tagesritt von insgesamt 210 Kilometern und knappen 11 Stunden lag heute vor uns. Die Ban Gioc Wasserfälle liegen direkt an der Grenze zu China und dem entsprechen schlecht würden die Straßen. Als wir fort fuhren dachten wir nicht, dass die einfache Strecke uns fünf Stunden kosten würde und das davon über 50 Kilometer die Straße so schlecht sein würde, dass es fast nur noch in Schrittgeschwindigkeit zu bewältigen war. Was uns jedoch überwältigte war die phantastische Landschaft um uns herum und das wir am kompletten Tag keinen Platten hatten.

Als wir Mittags an den Ban Gioc Wasserfällen ankamen waren wir schon total fertig von der körperlichen Anstrengung des Fahrens. Wir suchten die Kasse und kauften die Eintrittskarten in einem kleinen Geschäft an der Straße gegenüber der Einfahrt. Von Parkplatz, oder der Wiese davor ging es dann zu Fuß weiter und uns fiel geleich auf, dass wir hier die einzigen westlichen Touristen waren. Es gab noch ein paar Vietnamesen, die die Ban Gioc Wasserfälle besuchten, aber das war nur eine Hand voll.

Der Fluss Quy Xuan bildet die Grenze zu China und auf der chinesischen Seite war schon westlich mehr los. Kleine Boote führen dort ab, um die ausschließlich chinesischen Touristen näher an die Wasserfälle zu bringen. Von der vietnamesischen Seite fuhren kleine Boote an diese ran um irgendwelche Sachen zu verkaufen.

Leider blieb uns nicht all zu viel Zeit, da wir ja noch über 100 Kilometer heimwärts brauchten. Wir legten uns in das saftige Gras und schauten dem Treiben auf dem Fluss zu. Nach unserer kleinen Pause von gerade mal 40 Minuten verließen wir leider diese wunderschöne Landschaft und fuhren nach Cao B?ng zurück.

Die Strecke kam uns nun noch länger vor und das Fahren wurde ab Einbruch der Dunkelheit zur Herausforderung. Abends, in der Unterkunft vielen wir nach dem Duschen erschöpft in Bett.

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
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