Afrika Südafrika

Cape of good Hope – Part 2

Cape of good hope
Cape of good hope

Heute bin ich mit ein paar Freunden aus der Sprachschule noch einmal ans Kap gefahren. Von vornherein muss man sagen, das eine private Tour viel besser ist, da man flexibler sein kann. Zum Früstücken sind wir nach Simonstown gefahren und konten von der Terrasse aus den Hafen einsehen. Zur eit lieen drei deutsche Kriegschiffe hier, die mit den Südafrikanern zusammen üben. Weiter ging es dann zum Boulders Beach, aber iesmal zu der Seite, wo man selber baden kann. Dort ein wenig Sonnenbaden mit den Pinguinen und dann gings weiter ans Kap. Dort war ich an Punkten, die ich vorher noch nie gesehen habe, aber der National Park ist auch richtig groß. Am Kap der guten Hoffnung war die Hölle los, drei Busse und hinderten von Menschen. Ich habe mal ein Bild davon gemacht, damit man das mal sieht. Zurück ist es dann über den Cheapmen Peak Drive gegangen, bevor wir abend zusammen im Nobel Restaurant “Five Flies” gegessen haben.

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Über den Autor

Jens Lüdicke

Ich bin Jens – Reiseblogger, Weltreisender und leidenschaftlicher Backpacker. Seit 2004 entdecke ich die Welt auf eigene Faust – von Afrika über Südamerika bis Südostasien – und teile auf Overlandtour.de ausschließlich meine echten Erfahrungen.
Meine Reiseberichte basieren auf persönlichen Erlebnissen, intensiver Recherche und vielen Stunden Arbeit, damit du ehrliche, praxisnahe Tipps für deine eigene Reise bekommst – besonders im Budgetbereich.
Mit über 20 Jahren Reiseerfahrung möchte ich dich inspirieren, selbst loszuziehen und die Welt abseits der typischen Touristenpfade zu entdecken.

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