Heute bin ich mit ein paar Freunden aus der Sprachschule noch einmal ans Kap gefahren. Von vornherein muss man sagen, das eine private Tour viel besser ist, da man flexibler sein kann. Zum Früstücken sind wir nach Simonstown gefahren und konten von der Terrasse aus den Hafen einsehen. Zur eit lieen drei deutsche Kriegschiffe hier, die mit den Südafrikanern zusammen üben. Weiter ging es dann zum Boulders Beach, aber iesmal zu der Seite, wo man selber baden kann. Dort ein wenig Sonnenbaden mit den Pinguinen und dann gings weiter ans Kap. Dort war ich an Punkten, die ich vorher noch nie gesehen habe, aber der National Park ist auch richtig groß. Am Kap der guten Hoffnung war die Hölle los, drei Busse und hinderten von Menschen. Ich habe mal ein Bild davon gemacht, damit man das mal sieht. Zurück ist es dann über den Cheapmen Peak Drive gegangen, bevor wir abend zusammen im Nobel Restaurant “Five Flies” gegessen haben.
Cape of good Hope – Part 2
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von Jens
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