Backpacker Weltreise Blog OVERLANDTOUR

Überall und jeden den ich traf schwärmte von Cusco. Das machte mich schon nachdenklich, als ich vor vier Tagen hier aufschlug um den Trip nach Machu Pichu zu organisieren. Bei soviel Vorschusslorbeeren dachte ich erst, naja wieder so eine südamerikanische Stadt, aber weit gefehlt. Cusco überraschte mich positiv und ich kann auch nicht sagen, was die Stadt so hat. Als ich durch die Straßen zug um meine Fahrkarte und Eintrittskarte zu kaufen gefiel mir die Stadt, nicht zu groß, die Luft ist erträglich und das Treiben auf der Straße ist zwar hektisch, aber dennoch nicht stressvoll. Am Titicacasee traf ich Martine, die seit sechs Monaten hier wohnt und Englisch und Französisch Unterricht gibt, für die Guids vom Machu Pichu. Mit ihr traf ich mich heute und sie zeigte mir einwenig von Cusco. Zuerst besuchten wir den Tempel of Gold, den die Spanier mal schön zu einem Kolster umgebaut hatten, jedoch wird hier gut erklärt, wie die Inkas gebaut haben, den das Kloster wurde einfach auf den Inka-Temple draufgebaut. Die Inkas waren sehr clever, denn mit ihren angefertigten Mauern, da passt kein Blatt dazwischen, den kleinen Wellen, der größer der Steine und der Ausrichtung halten sie den Erbeben nun seit Jahrhunderten stand. Ich hatte ja schon ein paar Mauern in Machu Pichu fotografiert und vielleicht ist es jemanden ja aufgefallen. Danach wollten wir mit ein paar Freunden von ihr zum Lunch (Mittagessen), dass dann in einem Restaurant auf dem Berg stattfand mit einem tollen Überblick über Cusco. Für Starter, Suppe, Hauptgericht und Eis, dazu ein paar Bierchen habe ich nicht einmal € 9,00 gezahlt. Ja der Luch zog sich und um 17.00 Uhr sind wir dann weiter durch die Stadt. An allen Plaza´s, Kirchen vorbei und dann noch einmal durch die Markthalle, die doch alles was das Herzbegehrt zu bieten hatte. Der frische Orangen-Maracuja-Saft war einfach klasse und ich glaube für heute ess ich nichts mehr. Nachher treffe ich Martine und ihre Freunde wieder und dann wird noch das Nachtleben von Cusco erkundet! 😉

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
Ich würde mich freuen, wenn du uns auch bei Face, Twitter & Co. verfolgen würdest.

1. KommentarHinterlasse einen Kommentar

  • Lieber Jens,

    diese Stadt scheint wirklich richtig nett gewesen zu sein. Wünsche Dir viele weitere so nette Locations.

    Viel Spaß weiterhin

    Dinchen

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