Backpacker Weltreiseblog OVERLANDTOUR

Ich stehe an der Terrakotta Armee, die ich schon seit der Planung meiner Weltreise sehen wollte und daher war die Reise nach China gesetzt.

Vom Bahnhof in Xi´an ist es nicht weit bis zu dem Hostel, dass wir uns aus dem Lonley Planet ausgesucht hatten. Das Hostel war richtig gut und eher schon ein kleines Desigin Hotel. Am nächsten Tag ging es dann zu Fuß wieder zum Bahnhof, von dort aus fährt ein Linienbus zur Terrakotta Armee.

Der Eingangsbereich ist schon gigantisch, denn die Kassenzone ist schon groß. Viele Guides bieten uns ihren Dienst an, aber wir lehnen aus Kostengründen ab. Der Weg bis zum Eingang der Terrakotta Armee ist dann noch recht weit und wird von Geschäften gesäumt.

Es ist schon verrückt, was ein König (Qín Shihuángdì) sich noch zu Lebzeiten für ein Grab hat bauen lassen. Der Bau der Anlage begann schon unmittelbar nach der Krönung von Qín Shihuángdì, ungefähr im Jahre 221 v. Chr.

Die Ausmaße der Anlage sind schon wahnsinnig, die Gesichter mit ihren lebhaften Zügen sowie die anderen Details sind beeindruckend. Dazu kommt noch, dass diese Statuen im Format 1:1 entstanden sind und sich nicht gleichen.

Die Anlage ist schon beeindruckend, jedoch steht man als Besucher ziemlich weit weg von den Terrakotta-Kriegern. Es ist klar, dass es bei der Masse an Besuchern und den Ausmaßen der Anlage und der Überdachung nicht anders möglich ist, jedoch nimmt dies alles zusammen einfach den WOW-Effekt. Ein Erlebnis ist es dennoch!

 

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
Ich würde mich freuen, wenn du uns auch bei Face, Twitter & Co. verfolgen würdest.

1. KommentarHinterlasse einen Kommentar

  • Unglaublich diese Soldaten! Welche Macht muss der Kaiser gehabt haben, um so viele Figuren anfertigen zu lassen. Sklavenarbeiter? Naja, wahrscheinlich so ein bisschen wie heute die Chinesen auch sind, extrem emsig!

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