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Machu Picchu – Die heilige Inka Stadt in den Anden
Ein Besuch der wichtigsten peruanischen Sehenswürdigkeit solltest du dir nicht entgehen lassen

Machu Picchu – Alles was du wissen solltest

Machu Picchu – Die heilige Inka Stadt in den Anden habe ich jetzt schon zweimal besucht. Ich habe meine Erfahrungen und alle Informationen und FAQ´s zu einem Machu Picchu Besuch aufgeschrieben. Ich hoffe, dass ich dir mit dem Blogpost helfen und mit meinem persönlichen Erlebniss die Vorfreude auf deine Machu Picchu Reise wecken kann. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und beim Planen deiner Reise durch das Andenland Peru.

Tourismus am Machu Picchu – Fluch und Segen

Aguas Caliente

Die Touristenschlange in Aguas Caliente die zur Bushaltestelle geht um nach Machu Picchu zu fahren

Tourismus am Machu Picchu gibt es seit 1911 und vom Segen geht es über zum Fluch. Die wunderschöne Inkastätte ist weltberühmt und bei einer Internetumfrage 2007 wurde es zu einem der sieben neuen Weltwunder gewählt. Die Touristenströme wuchsen vom Jahr zu Jahr, bis das Ministerio de Cultura Perú die täglichen Touristen begrenzten. Im Jahre 2017 wurden die Regeln für den Besuch der Inkastädte nochmals verschärft, damit das Weltkulturerbe auch noch für die Nachwelt erhalten wird und keine Beschädigungen durch die Besucher erfährt. Die Beliebtheit Machu Picchus ist Fluch und Segen zugleich.

Touristenauflauf – Mein Machu Picchu Erfahrungsbericht

Die Touristenströme sind der Wahnsinn. Wer die Menschenmassen in Aguas Caliente einmal gesehen hat, der denkt, dass die komplette Anlage total überfüllt ist. Ja die Anzahl der Besucher ist emens, aber wenn du dann durch die Inka-Stadt läufst, dann sind zwar immer noch viele Touristen dort, aber es verläuft sich. Ich fand den Besuch als sehr entspannt und die vielen Menschen haben mich nicht besonders gestört. Ich war mir allerdings immer bewusst, dass Machu Picchu eins der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Perus und Südamerikas ist und ich bestimmt nicht alleine dort sein werde.

Neue Besuchszeiten des Machu Picchu 2017

Im Juli 2017 wurden die Besuchszeiten für Machu Picchu vom Ministerio de Cultura Perú geändert. Durch die immer größer werdende Zahl an Touristen wurden zwei Einlasszeiten zur Besichtigung von Machu Picchu eingeführt.

  • Der Einlass der ersten Besuchszeit ist von 06:00 – 12:00
  • Der Einlass der zweiten Besuchszeit ist von 12:00 – 17:30

Für Hayna Picchu und Montana Picchu haben sich die Besuchszeiten ebenfalls geändert:

Besuchszeiten Huayna Picchu:

  • Machu Picchu + Huayna Picchu erste Gruppe: 7.00 – 8.00 Uhr
  • Machu Picchu + Huayna Picchu zweite Gruppe: 10.00 – 11.00 Uhr

Besuchszeiten Montaña Machu Picchu:

  • Machu Picchu + Montaña erste Gruppe: 7.00 – 8.00 Uhr
  • Machu Picchu + Montaña zweite Gruppe: 9.00 – 10.00 Uhr

Tickets und Preise Machu Picchu

Zurzeit liegt der Preis pro Person liegt bei 152 Soles (€ 39,45 Stand 2018) für ausländische Touristen. Kinder unter 8 Jahren haben freien Eintritt, Minderjährige bis 18 Jahren zahlen den Studentenpreis. Du kannst aber auch einfach deine Tickets direkt online kaufen, allerdings ist es dann etwas teuer.

Wie groß darf mein Rucksack sein für den Machu Picchu Besuch

Das ist fast wie beim Fliegen, denn Rucksäcke oder Taschen dürfen nicht größer als 40 x 35 x 20 cm sein. Falls du Größeres Gepäck hast, dann kannst du es an der Garderobe abgegeben. Größeres Gepäck kannst du aber auch unten an der Busstation, wo es zum Eingang des Machu Picchu geht, für 5 Soles (€ 1,30 Stand 2018) abgeben, das habe ich mit meinem Backpack gemacht.

Die Anreise zum Machu Picchu

Aguas Caliente

Aguas Caliente ist die Stadt der Touristen und gar nicht mal so schön

Die Anreise zum Machu Picchu geht über die kleine Stadt Aguas Caliente (heute auch oft Machu Picchu Stadt genannt). Ich bin immer nachmittags aus Ollantaytambo mit dem Zug nach Aguas Caliente gefahren, habe mir da ein Zimmer genommen, damit ich morgens zum Sonnenaufgang oben am Machu Picchu bin.
Wie du deinen Machu Picchu Besuch organisierst und planst, das habe ich im Blogpost „Cusco – Eine chillige Stadt in Peru“ beschrieben, da die Meisten dort ihren Besuch organisieren und die Eintrittskarten kaufen.

Die Zugfahrt mit dem „Expedition“ nach Aguas Caliente / Machu Picchu

DIe Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Caliente

Der Zug „Expedition“ schlängeln sich am Río Urubamba bis zum Machu Picchu

Der Zug „Expedition“ ist die günstigste Variante, aber selbst das ist schon ein Luxus Zug. Die Sitzplätze sind nummeriert und auf der Fahrt gibt es zwei drei Getränke und ein paar Kekse. Auf der knapp zweistündigen Fahrt ist das aber eine Nebensache, denn die Szenerie der Zugstrecke ist einfach unglaublich. Die Schienen schlängeln sich am Río Urubamba entlang und der reißende Fluss bietet immer wieder neue Eindrücke für das Auge. Ich genieße die Fahrt und freue mich auf die Inka Stadt.

Wo schlafen in Aguas Caliente / Machu Picchu

Ich kann dir nur empfehlen in der Nähe des Bahnhofes eine Unterkunft zu buchen. Warum fragst du dich jetzt und die Antwort ist recht einfach. Aguas Caliente ist eine Touristen-Retorten-Stadt und liegt mitten in den Bergen. Es geht hoch und runter und wenn du samt Gepäck erstmal eine Stadtwanderung machen sollst, dann bist du Schlags kaputt. Ich war zweimal dort und habe immer in der Nähe gewohnt, das letzte Mal war ich im Flower´s House und das ist gerade mal 5 Minuten vom Bahnhof entfernt und vielleicht ist es was für dich, hier kannst du dein Zimmer online reservieren und buchen.

Mit dem Bus zum Eingang des Machu Picchu

Aguas Caliente

Hier gibt es die Tickets für die Busfahrt von Aguas Caliente zum Eingang des Machu Picchus´s

Der frühe Vogel fängt den Wurm und der erste Bus zum Eingang fährt um 5.30 Uhr in Aguas Caliente ab. Es ist verrückt, aber als ich um 5:30 Uhr dort ankam, war die Schlange schon sehr lang! Ich gehe davon aus, dass die Ersten in der Schlange bestimmt schon um 3:30 Uhr dort angestanden haben. Auch wenn die Schlange lang ist, aber nach einer Dreiviertelstunde ging es dann los hoch zum Eingang.

Die Busfahrkarte zum Eingang vom Machu Picchu vorab kaufen oder spontan morgens

Die Fahrkarte habe ich mir am Abend vorher gekauft, als ich durch Aguas Caliente gelaufen bin. Somit brauchte ich morgens nicht erst bis zum Abfahrtspunkt herunterlaufen und konnte mich direkt in die Schlange anstellen. Du kannst aber auch morgens noch die Busfahrt kaufen. Übrigens, der Preis für ein Round-Ticket kostet U$ 24,00 Stand 2018 und ist bestimmt das teuerste Busticket in ganz Südamerika. Natürlich kannst du dir das Busticket (Hin- & Rückfahrt) zum Eingang von Machu Picchu ab Aguas Calientes vorab schon im Internet besorgen.

Benötige ich einen Guide für Machu Picchu

Machu Pichu – Die heilige Inka Stadt in den Anden von Peru

Mein Guide für Machu Picchu und es hat sich gelohnt

Seit 2017 besagt eine Änderung des Ministerio de Cultura Perú, dass es nur noch möglich sei, Machu Picchu mit einem Guide zu besuchen. Am Eingang sollen sich am besten kleine Grüppchen zusammenfinden und dann einen Guide nehmen. Naja, oder du heuerst einen eigenen Guide an. Jetzt mal die Theorie bei Seite, denn das wurde bis heute (Stand 2018) nicht umgesetzt. Daher kannst du auch ohne Guide zur Zeit die Ruinen von Machu Picchu noch ganz für dich erkunden.

Kann ich auch länger bleiben als die angegebenen Besuchszeiten des Machu Picchu

Als ich 2012 das erste Mal Machu Picchu besuchte, gab es noch keine verschiedene Einlasszeiten, aber das hat sich 2017 mit der Einführung der zwei Besuchszeiten geändert. Nehmen wir an, dass du jetzt ein Ticket von 6.00 bis 12.00 Uhr hast und gerne länger als 12 Uhr bleiben möchtest. Theoretisch geht das schon, aber dann solltest du die paar Checkpoints umlaufen. Das Problem ist, dass die Machu Picchu Verwaltung die Besucherströme regelt, indem sie die Laufwege als Einbahnstraße vorgibt. An manchen Punkten steht dann ein Mitarbeiter, der die Eintrittskarten kontrolliert. Ich bin über den Eingang zum Hauptplatz und hatte einen Guide, der mir auch sagte, ich könne dann hoch zu den Terrassen, dem Sonnentor und der Inka-Bridge noch laufen. Die Wegführung führt dich aber zum Ausgang und an einer Gabelung am Ende des Hauptplatzes zu den Aussichtsterrassen sitz ein Mitarbeiter der Machu Picchu Verwaltung und will mich nicht durchgehen lassen, dabei ist gerade mal 9 Uhr morgens und ich habe noch drei Stunden Zeit. Nach einer lauteren Diskussion darf ich aber dann wieder zurück zu den Terrassen gehen.
So gesehen kontrollieren Sie schon, allerdings kannst du das auch etwas umgehen, denn wenn du ein Ticket vom 6.00 bis 12.00 Uhr hast, dann kannst du alles besuchen und gehst dann einfach gegen 11.30 Uhr an einen Punkt, der etwas außerhalb ist, zum Beispiel das Sonnentor oder die Inka-Bridge. Dort eine Pause einlegen und etwas warten. Ich gehe davon aus, dass ab 14.00 Uhr kaum jemand noch kontrollieren wird, denn bis dahin werden die meisten der ersten Runde das Areal verlassen haben.
Eins solltest du noch wissen, die Toiletten sind nur außerhalb des Machu Picchu Areals und wenn du auf die Toilette möchtest, dann musst du Machu Picchu verlassen und ob sie dich wieder reinlassen ist nicht sicher. Ich denke eher nicht, leider.

Huayna Picchu

Machu Pichu – Die heilige Inka Stadt in den Anden von Peru

Der Huayna Picchu überragt die alte Inka Stadt Machu Picchu

Der Huayna Picchu liegt über dem Urubamba-Tal und ist rund 2.701 Meter hoch. Der Huayna Picchu bekannter als der Montaña Machu Picchu, denn auf jeder Postkarte oder Bild im Hintergrund von Machu Picchu zu sehen. Der Besuch des Huayna Picchu ist begrenzt auf 400 Personen pro Tag, daher sind die Ticket begehrt und schon Monate voraus ausgekauft.

Schwierigkeit der Wanderung zum Huayna Picchu

Der kurze Aufstieg zum Huayna Picchu erfordert schon ein etwas angemessenes Fitnessniveau, denn es geht steil hoch am Berg und dazu kommt die Höhe noch. Der Aufstieg dauert eine Stunde und du wirst auch mal deine Hände zum Klettern einsetzen dürfen.
Der komplette Huayna Picchu Trail ist etwas anstrengender und du solltest ein gutes Fitnessniveau haben. Der Trail ist etwas anspruchsvoller und steiler, vom Mondtempel zum Gipfel gibt es eine Holzleiter, die du hochgehen musst. Rechne mit einer Aufstiegszeit von ca. Eineinhalbstunden.

Kurz zusammengefasst:
Schwierigkeit des kurzen Trails: mittelschwer
Schwierigkeit des kompletten Trails: anspruchsvoll

Montaña Machu Picchu

Machu Pichu – Die heilige Inka Stadt in den Anden von Peru

Im Hintergrund steht majestätisch der Montaña Machu Picchu

Der Montaña Machu Picchu ist der größere Berg von den zwei Bergen, die links und rechts von der Stadt Machu Picchu liegen. Er liegt über dem Urubamba-Tal und ist 3.082 Meter hoch, jedoch kennen die meisten Besucher diesen Berg nicht. Warum das so ist, weil die meisten Fotos vom Fuße des Berges auf die Stadt Machu Picchu geschossen werden. Der Montaña Machu Picchu ist begrenzt auf 400 Personen pro Tag, daher sind die Tickets begehrt, jedoch kannst du auch noch kurzfristig ein Ticket für den Montaña Machu Picchu bekommen.

Schwierigkeit der Wanderung zum Montaña Machu Picchu

Die Wanderung zum Montaña Machu Picchu ist nicht so steil und weniger überfüllt, als die Wanderung beim Huayna Picchu. Die Wanderung zum Montaña Machu Picchu bietet eine großartige Aussicht über Machu Picchu und die Umgebung. Der Aufstieg dauert ca. 1½ Stunden bis zum Gipfel. Wenn du in der Regenzeit vom November bis April die Wanderung machst, dann rechne mit stärkeren Regenfällen und dass der Weg rutschig und schwieriger werden kann. Auf dem Wanderweg gibt es mehrere Aussichtspunkte an dem du auch eine Pause einlegen und die Aussicht genießen kannst. Von oben hast du eine tolle Sicht auf Machu Picchu, Huayna Picchu und die Putucusi Mountains.
Auchtung: Die Machu Picchu Mountain Wanderung ist nichts für Wanderer mit Höhenangst geeignet und du solltest trittsicher sein. Der Wanderweg ist Teilweise sehr steil und dünn, so dass du oft direkt an den Abhängen des Bergrand wanderst.

Kurz zusammengefasst:
Schwierigkeit der Wanderung: mittelschwer, 652 Höhenmeter sind zu bewältigen

Mein persönliches Machu Picchu Erlebnis

Der Name Machu Picchu ist doch ehrlich gesagt Musik in den Ohren für jeden Reisenden. Genauso ist es auch bei mir und ich hatte schon zweimal das Vergnügen diesen magischen Ort zu besuchen. Früh morgens geht der Wecker, der Rucksack wird gepackt und es geht zur Bushaltestelle in der Nähe des Bahnhofs. Die Schlange ist um viertel vor sechs schon verflixte 300 Meter lang. Egal, ändern kann ich nichts. Meinen Rucksack gebe ich bei einer kleinen Gepäckaufbewahrung am Busbahnhof ab um frei vom Gepäck zu sein. Nach 30 oder 40 Minuten sitze ich im Bus und es geht hoch zum Eingang um dort wieder kurz in der Schlange zu stehen.
Meine zwei Kumpels wollen sich einen Guide nehmen und überzeugen mich, was kein Fehler war.

Die Führung durch das Machu Picchu Areal beginnt

Unser Guide ist nett und spricht sogar Deutsch. Seine Tour wird eineinhalb Stunden dauern und es lohnt sich wirklich. Auf seinem Rundweg erzählt er über die Geschichte, die Entstehung und den Untergang der Inka Stadt. Erklärt die Bauweise, die Gebäude und die Opferplätze. Kleine Geschichten machen seine Tour kurzweilig und so stehen wir zusammen nach guten eineinhalb Stunden an der Gabelung zum Ausgang und verabschieden uns.

Auf zu den Aussichtspunkten auf den Aussichtsterrassen zum Machu Picchu

Ich bin etwas müde, nicht nur vom frühen aufstehen, sondern auch der letzten zwei Wochen. Ich merke dieses Mal die Höhe und entscheide mich nicht nocheinmal zum Sonnentor hochzulaufen. Ich war ja 2012 schon mal dort oben. Vielmehr möchte ich die Aussicht von den Terrassen auch die Inka Stadt und den Huayna Picchu genießen. Etwas in die Sonne setzen und die Seele baumeln lassen. An der kleinen Schutzhütte direkt am Zugang zu den Terrassen ist der Fotohotspot und die Leute stehen Schlange um ein perfektes Bild zu schießen. Ich setzte mich dort hin und schau mir das Treiben an, bevor ich auch dort wieder ein Bild machen möchte. Danach setzte ich mich auf einer der Terrassen und genieße mein Lunch mit der grandiosen Aussicht, bevor es weiter geht.

Auf zur Inka Bridge und dem Montaña Machu Picchu entgegen

Machu Pichu – Die heilige Inka Stadt in den Anden von Peru

Auf dem Weg zur Inka Bridge beim Machu Picchu

Eine Eintrittskarte zum Montaña Machu Picchu habe ich nicht, aber ich laufe den kleinen Wanderweg zur Inka Bridge. Dort gibt es tolle aussichen auf das Urubamba-Tal und ab und an gibt es auch einen Blick auf den Montaña Machu Picchu. Der Weg ist nicht anstrengend und so viele Leute laufen ihn nicht. Ganz ehrlich gesagt ist die Inka Bridge jetzt auch kein Highlight, denn sie ist nur aus der Ferne am Ende des Weges zu sehen. Aber der Weg gefällt mir und die Aussichten sind wunderschön. So schlendere ich einmal hin und wieder zurück, bevor ich an den Aussichtsterrassen wieder vorbeikomme. Hier treffe ich dann auch zufällig wieder einen meiner Reisebuddys und wir verweilen noch einen Moment.
Nach guten 5 Stunden Machu Picchu machen wir uns auf zum Ausgang um wieder nach Aguas Caliente runter zu fahren.

Das Ende des Besuches von Machu Picchu endet in Aguas Caliente

Aguas Caliente

Die Belohnung nach dem Besuch des Machu Picchu´s

An der Bushaltestelle steigen wir aus und sehen unseren dritten Reisebuddy in einem Café sitzen und wir gesellen uns dazu. Wir sind begeistert von dem Besuch der Inka Stadt und glücklich hier gewesen zu sein. Ein Bierchen gönnen wir uns bevor wir noch zwei Stunden im Café verbringen, bevor unser Zug nach Ollantaytambo abfährt und der Besuch von Machu Picchu Geschichte ist.

Zum Ende kommen noch die Bilder vom Machu Picchu

Steht bei dir Machu Picchu auf der Bucket List? Oder vielleicht warst du schon einmal dort? Ich freue mich auf einen Kommentar von dir freuen, was du über den Besuch von Machu Picchu denkst.

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
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