Backpacker Weltreise Blog OVERLANDTOUR

Namibia

Dienstag 10.04.07 – Namibia
Nach dem Frühstück geht es zur einer Kanutour auf dem Orange River. Drei Stunden paddeln wir mit dem Kanu zu unserem Camp. Wir können ein paar Störche beobachten und die schöne Aussicht genießen, dabei noch die Füße ins Wasser strecken und die Seele baumeln lassen. Am Mittag geht es dann weiter zum Fish River Canyon. Dort wird ein kleiner Spaziergang gemacht, bevor ich den Sonnenuntergang mit einem guten Rotwein genieße. Das Abendessen gibt es auch direkt am Canyon, wo nach dem die Sonne untergegangen ist die Sterne betrachtet werden, die einfach fantastisch sind.
Donnerstag 12.04.07

Morgens auf die wärmende Sonne und auf das Naturschauspiel warten

Um viertel nach vier wird aufgestanden und um 5.00 h geht es zur Düne 45 um den Sonnenaufgang zu erleben. Der Aufstieg auf die Düne ist doch recht beschwerlich und oben angekommen warten wir auf den Showdown! Es ist doch so kalt, dass die meistens von uns frieren (also was Warmes mitnehmen!), besonders der Wind. Plötzlich ist die Sonne da und es dauert nur Sekunden bis die Sonne komplett sichtbar ist. Um 7.00 h sind alle zurück am Truck, wo das Frühstück auf uns wartet. Von dort aus geht es weiter zum Sossus Vlei, wo ein Bushmann auf uns wartet. Während der Führung zum Dead Sossus Vlei erklärt uns der Bushmann viel über die Flora und Fauna. Die Farben, Kontraste und die Dünen sind einmalig. Ich kann nur sagen, das muss man gesehen haben. Nach ca. 1,5 Stunden geht es wieder zurück Richtung Truck und dann ins Camp. Bei 41 Grad im Schatten lege ich mich noch mal zwei Stunden zum relaxen hin. Danach werden die Zelte abgebrochen und wir fahren zum nächsten Camp. Nach dem wir das Camp in Solitaire erreicht ist, wird etwas relaxt und mit dem Rugby-Ei etwas gespielt. Neben bei wird der Rotwein getestet und irgendwann geht der Abend dann auch zu Ende.

Freitag 13.4.07
Von Solitaire geht es nach Walvis Bay, die Fahrt dauert ca. 4 Stunden. Dort betrachten wir kurz die Flamingos am Strand und fahren weiter nach Swakopmund. Wir kommen auf der Fahrt nach Swakopmund an der Mondlandschaft in Namibia vorbei, die schon irgendwie was hat. In Swakopmund werden wir zwei Nächte in einem Backpacker verbringen. Am nächsten Tag können extra Activities wie z.B. Quadbiking, Skydiving oder einen Senicflight gebucht werden. Ich entscheide mich für den Rundflug über die Dünen. Am Nachmittag wird erstmal die Stadt erkundigt, etwas eingekauft und das eiskalte Wasser am Meer begutachtet. Am Abend gehen wir alle gemeinsam essen und ich bestelle mir Languste, die super war. Danach gehen wir noch in einen Pub bis kurz nach Mitternacht.

Samstag 14.4.07
Nach einem Kaffee und dem Besuch im Internetcafe (1 Email = 20 min.) werde ich zum Rundflug um 14.00 h abgeholt. Die kleine Maschine ist mit fünf Personen und dem Piloten besetzt. Der Flug dauert ca. 2.15 Stunden und führt über Sptzkopje, Moon Landscape Kuiseb Canyon, Sossus Vlei über Walvis Bay zurück nach Swakopmund. Der Flug und die Sicht von oben war einfach beeindruckend, einfach toll.

Sonntag 15.4.07
Die Fahrt geht weiter zur Spitzkopje, wo das Camp unter freien Himmel aufgeschlagen wird, also kein Zelt. Es gibt dort nur zwei Plumpsklos und sonst nichts – Natur pur. Ein Führer zeigt uns die Gegend und die Felsmalereien, die ca. 2000 bis 4000 Jahre alt sind. Der Sternenhimmel ist einfach phantastisch und wird bis zum einschlafen betrachtet.

Montag 16.4.07
Heute geht es in das Himbaland. In der Nähe des Camps gibt es eine Lodge, die in die Felsen gebaut wurde für den französischen Film „La Pista“. Der Besuch bei den Himbas wird auf den nächsten morgen verschoben, da es anfing wie aus Kübeln zu regnen. Nach dem Sturm und dem Regen standen nicht mehr alle Zelte, aber zum Glück stand noch meins. Der Abend ging am Lagerfeuer zu ende und geregnet hat es glücklicher weise auch nicht mehr.

Dienstag 17.4.07
Nach dem Frühstück geht es in das Himbadorf. Es ist doch erschreckend, was diese Menschen für Touris so machen. Nach 5 min. reicht es mir und Sabine und wir gehen wieder zurück ins Camp. Dort räumen wir mit unseren Guide Wessel zusammen das Camp auf und die Fahrt geht zum Etosha National Park, wo wir im Camp Okankulju übernachten. Das Camp besitzt ein beleuchtetes Wasserloch, an dem wir noch am Abend ein Rhino mit Kind sehen. In der Nacht wache ich auf und gehe um 3.00 h noch mal an das Wasserloch und siehe da, vier Löwen schauen auch vorbei!

Mittwoch 18.4.07
Nach dem es um 4.00 h anfing zu regnen, war das Camp schon um 5.00 h abgebaut und die Fahrt ging weitet durch den Park. Während der Fahrt konnte ich folgende Tiere sehen: Löwen, Zebras, Rhino, Impalas, Gemsböcke, Springböcke und sonst noch so einiges, von dem ich die Namen nicht mehr weis. Übernachtet wird in einen anderen Camp des Parkes.

Donnerstag 19.4.07
Es wird wieder sehr früh aufgestanden, aber dafür werden wir auch mit Regen dafür belohnt! Aus diesem Grund war das Camp auch wieder ruckzuck abgebaut. Jetzt gab es noch einen Gamedrive bis zum Gate des Etosha und dann ging es nach Rundu. In Rundu wird dann noch mal eingekauft, bevor es zum Camp am Kavongo River ging. Da der Weg unter Wasser stand und noch repariert wird, fahren wir mit dem Boot zum Camp und der Truck soll nachkommen. Naja, der Truck hat es versucht und ist noch vor der reparierten Stelle stecken geblieben! Mal sehen, wie lange es morgen brauchen wird, bis der Truck wieder draußen ist.

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
Ich würde mich freuen, wenn du uns auch bei Face, Twitter & Co. verfolgen würdest.

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