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Ost-Bali (Tempel-Tour)

Von Ubud aus starteten wir mit unserem Fahrer zu der ausgemachten Tour durch Ost-Bali. Ich hatte gedacht, dass die Insel Bali etwas größer sei, aber Ost-Bali geht locker an einem Tag und ich nehme es gleich mal voraus – von den Tempeln war ich schon ein wenig enttäuscht. Die meisten sind in einen schlechten und dreckigen Zustand, bei den meisten wird der Besucher dazu noch abgezockt, so dass noch dieser bittere Beigeschmack dazu kommt.  Für das Auge ist im ersten Augenblick nicht besonders viel da, ich hatte mir die Tempel immer prunkvoller vorgestellt. Jedoch auf den zweiten Blick erkennt man die hinduistischen Ornamente und Figuren, da die meisten Balinesen der Hindu-Dharma-Religion angehören.

Auf zum Mount Batur

Besakih Tempel - Bali

Besakih Tempel – Bali

Von Ubud aus starteten wir mit unserem Fahrer zu der Tour durch Ost-Bali. Ich hatte gedacht, die Insel sei etwas größer, aber Ost-Bali ging locker an einem Tag und ich nehme es gleich mal vorweg: Von den Tempeln war ich schon ein wenig enttäuscht. Die meisten sind in schlechtem und dreckigem Zustand, bei den meisten werden Besucher dazu noch abgezockt, sodass dieser bittere Beigeschmack dazu kommt. Auch für das Auge ist im ersten Augenblick nicht besonders viel da, ich hatte mir die Tempel immer prunkvoller vorgestellt. Auf den zweiten Blick erkannte man dann aber doch die hinduistischen Ornamente und Figuren – die meisten Balinesen gehören der Hindu-Dharma-Religion an.

Von Ubud fuhren wir in den Norden direkt zum Mount Batur. Die Fahrt endete in dem kleinen Ort Kintamani. Ein echter Touristenmagnet, denn von hier aus hat man einen tollen Ausblick auf den 1717 Meter hohen Vulkan. Der Ort ist schön gelegen, direkt am Kratersee gibt es viele Restaurants und am Ende der Straße befindet sich ein schöner Aussichtspunkt.

Nach ein einer halben Stunde ging es dann aber bereits weiter zum Besakih Tempel. Dort erkundeten wir gemeinsam das Bauwerk, genossen die Aussicht von den oberen Terrassen und durften sogar einer gerade stattfindenden Zeremonie beiwohnen.

Und wieder ging es weiter, die nächste Etappe war Klungkung. Wir fuhren direkt an ein paar Reisterrassen vorbei – die waren schon beeindruckend, aber wir wären noch lieber zu den Reisterrassen in Tegalalang gefahren. Dazu hatten wir leider keine Zeit, denn wir wollten noch den Palast in Klungkung besichtigen. Eine nächste Enttäuschung: Der Palast wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei der Eroberung durch die Holländer zerstört und nur ein kleiner Teil wurde in den 1940er Jahren wieder aufgebaut.

Auf dem Heimweg nach Ubud machten wir noch einen Stopp an der Elefantenhöhle Goa Gajaha. Die Höhle selbst ist nicht besonders groß und innen ist nur ein kleiner Altar in Form eines Elefanten zu sehen. Vor dem Eingang der Höhle wurde Mitte des 19. Jahrhunderts noch ein Badetempel errichtet. Alles sehr nett, aber ein Highlight war auch dieser Tempel nicht.

Nach acht Stunden setzte uns unser Fahrer wieder in Ubud ab.

Ubud – Bali-Dance-Theater

Ubud – Bali-Dance-Theater

Am Abend besuchten wir noch eine traditionelle Tanzveranstaltung, das . Schon an den Abenden zuvor hatten uns die Ticketverkäufer immer wieder versucht klarzumachen, dass nur an jeweils diesem Abend eine Vorstellung stattfinden würde. Das ist allerdings lediglich ein ziemlich platter Trick, um Touristen sofort ins Theater zu locken. Es gibt mindestens zwei oder drei Theater in Ubud, die eine solche Vorstellung zeigen.

Die Stühle füllten sich im Bali-Dance-Theater und die Spannung stieg, was uns nun erwarten würde. Zuerst kamen die Musiker auf die Bühne, die sich an den beiden Seiten der Bühne niederließen. Als sie anfingen mit ihren kleinen Hämmerchen auf die Instrumente zu hauen erschreckten sich meine Ohren von der ohrenbetäubenden Lautstärke. Auch die Klänge waren so etwas von ungewohnt, dass das Ganze am Anfang eine verwirrende Wirkung auf mich hatte. Nach und nach kamen auch die Tänzerinnen auf die Bühne. Ihre Bewegungen waren anmutig und graziös, sie spielten wohl alte balinesische Geschichten vor, so dass auch andere Figuren wie z.B. ein Drache die Bühne enterte. Für mich waren jedoch die Bali-Tänzerinnen mit ihren Bewegungen der Arme, Beine, Füße und ihren verzauberten Blicken das Highlight der Vorstellung.

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
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4 KommentareHinterlasse einen Kommentar

    • Hey Boni,

      aufgewacht zum Mittagessen bei der Stadt! Ja, mich kann halt nichts entstellen und übrigens das ist ein Sargong! Schöne Beine dürfen halt im Tempel nicht gezeigt werden ;-)
      Sonst alles klar im Bürodschungel! Halt durch, die Ferien kommen schon irgendwann wieder! Grüße auch an zu Hause!!
      Jens 8)

  • So, jetzt bin ich wieder auf dem neuesten Stand. :)

    PS: Helena wird Sauer, weil sie keine Postkarte bekommen hat. ^^ Hat schon die zweite (Sydney) für Mr. Mirror gesehen.

    • Das freut mich für dich, immer auf dem Laufenden bleiben, das habt ihr ja im Vorder-Sozialistischen Land ***GRINS*** gelernt!! Weiterso, irgendwie musst du ja die Arbeitszeit totschlagen – oder??
      Helena hat von mir aus Sydney auch eine Postkarte bekommen und zwar nach Hause!!! Diesmal war er dran! Ich hoffe, dass sie noch ankommt!! Also, bleib sauber mein großer Stalin!!
      Grüße aus Gili Trangwang
      Jens 8)

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