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Pulau Weh….. Nein es tut nicht weh!

Pulau Weh – Auf zum Point Zero von Indonesien

Pläne ändern sich auf Reisen, aber in Indonesien änderten sich meine alle fünf Minuten! Ich fand das gut, so konnte gar keine Langeweile aufkommen. Nach Banda Aceh wollte ich ursprünglich zum Beispiel gar nicht. Aber wie es manchmal so kommt, buchte ich kurzer Hand einen Flug und los ging es. Von Christina musste ich mich leider verabschieden, da sie zurück nach Malaysia musste.

Noch im Flughafen von Jakarta besorgte ich mir eine Bleibe in Banda Aceh. Google spuckte mir auf die Frage „Homestay Banda Aceh“ „Eddie’s Homestay“ aus, das in Lhoknaga-Lampuuk liegt, etwas außerhalb der Stadt. Also auf zu Eddie! Dort angekommen widerfuhr mir wieder einmal die pure Gastfreundschaft. Ich hatte mich dazu entschlossen, mir Banda Aceh und außerdem die Insel Pulau Weh anzusehen. Eddie, der erst drei Tage zuvor sein Medizinstudium abgeschlossen hatte, wollte mich direkt mit auf die Insel begleiten und auch ein paar Tage Urlaub machen. Das Homestay gehörte übrigens seinem Bruder, aber der fand Eddies Namen cooler als seinen eigenen!

Mit dem Scooter und der Fähre nach Pulau Weh

Ankunft bei Eddie und keine 200 Meter vom Haus entfernt der Strand

Ankunft bei Eddie und keine 200 Meter vom Haus entfernt der Strand

Am nächsten Morgen ging’s dann mit den Scooter zur Fähre in Banda Aceh und nach 1,5 Stunden Fahrt auf einer heruntergekommenen Fähre kamen wir in Pulau Weh an. Dort ging es dann – wieder mit dem Scooter – quer über die Insel weiter nach Iboh, wo wir uns einen Bungalow bei Julia’s bungalow mieteten. Die Insel ist traumhaft bewachsen mit Bäumen und Palmen, das Grün einfach herrlich und das Wasser glasklar! Für Taucher soll es klasse sein – vom Restaurant aus konnte ich die Fische sogar ohne Schnorchel beobachten.

Nach einem kurzen Zwischenstopp an einem Wasserfall in der Nähe, verbrachte ich den Rest des Tages an der Andamasee: schwimmen, sonnen und relaxen.

Sunset am Point Zero auf Pulau Weh | Indonesien

Sunset am Point Zero auf Pulau Weh | Indonesien

Abends fuhren Eddie und ich dann zum „Point Zero“ oder auch „Kilometer 0“ genannt. Das ist der nördlichste Punkt Indonesiens und wer die Achterbahnstraße mit dem Scooter überlebt hat, wird mit einem umwerfenden Sonnenuntergang belohnt. Von dort aus kann am Horizont bei guter Sicht die Küste von Thailand gesehen werden.

Pulau Weh ist wirklich ein kleines Juwel und der Massentourismus ist zum Glück auch heute noch fern. Hoffentlich bleibt es noch eine lange Zeit so!

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
Ich würde mich freuen, wenn du uns auch bei Facebook, Twitter & Co. verfolgen würdest.

6 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Hallo!!!

    Ich hab nur ne kurze Frage:
    Könnte ich dich auch noch für dieses schöne Fleckchen Erde als Reiseführer buchen? ;)

    Es sieht einfach paradisisch aus!

    Liebe Grüße vom blonden Engel ;)

    • Selbstverständlich können wir diese Insel mit einbauen in unseren Besuch von Indonesien!! Und Abends geht es zum Point Zero mit einer frischen Kokusnuss ;-)
      Liebe Grüße von deinem Reiseführer

    • So Jochen,
      ich nagel dich jetzt mal fest! Dann fliegen wir zusammen mal nach Asien und ich nehm dich dann an die Hand :-)
      Du darfst auch deinen Anhang mitnehmen!
      Lg Jens

  • Hallo lieber Jens,
    ich weiß gar nicht mehr, was ich Neues zu den tollen Berichten und Bildern schreiben soll. Auf jeden Fall: weiter so! Traumhaft.
    Das mit dem Flugzeugabsturz kam auch hier in den Medien – aber ich habe in diesem Zusammenhang gar nicht daran gedacht, dass Du da ganz in der Nähe bist.
    Dir allzeit gute und sichere Flüge!
    Thomas

    • Hallo Thomas,
      es freut mich, dass dir die Bilder gefallen und wenn ich heute an meine Busfahrt hier denke, dann ist das Fliegen hier doch wesentlich sicherer! Mein Schutzengel braucht jetzt erst einmal ein paar Tage Ruhe :-).
      Grüße Jens

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