Backpacker Weltreiseblog OVERLANDTOUR

Ich habe viele Eindrücke gesammelt und auch mitgenommen. Da ich sonst immer ein kleines Tagebuch geschrieben habe und es dann überarbeitet wieder gegeben habe, werde ich diesmal ein paar Fakten hier einstellen, die mir der Oli zusammengestellt hat. Leider waren wir viel zu viel im Auto unterwegs und die Festungen sind nicht für Touristen erschlossen, aber das Land hat halt noch ganz andere Prioritäten. Naja, aber imposant sind die Festungen und hoffentlich noch im ein paar Jahren da und noch nicht verfallen.

 

Novi Sad
Novi Sad, deutsch auch Neusatz an der Donau, ungarisch Újvidék, slowakisch Nový Sad) ist eine Stadt im Norden Serbiens und zweitgrößte Stadt von Serbien und Montenegro nach Belgrad, und liegt an der Donau. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Vojvodina, bestehend aus den historischen Landschaften Batschka (Bačka), Syrmien (Srem) und dem westlichen Banat, und der Hauptverwaltungsitz des Bezirks Južna Bačka.
Die Stadt besteht aus den Stadtteilen Novi Sad, nördlich der Donau und Peterwardein (Petrovaradin), am Fuße der gleichnamigen Festung, südlich der Donau. Sie hat 194.000 Einwohner (eigentliche Stadt gemäß Zensus 2005), und liegt 72 bis 80 m ü.NN. Novi Sad ist eine wichtige Universitätsstadt.
Novi Sad hat, ebenso wie ganz Vojvodina, eine vielseitige ethnische Zusammensetzung: Serben, Ungarn, Roma, Rumänen, Kroaten, Bunjewacer Slowaken, Bulgaren, Kosovo-Albaner, Russen, Deutsche, Bulgaren und noch ein paar andere.
Die Stadt wurde 1694 nach der Eroberung des Gebiets durch die Habsburger unter Prinz Eugen von Savoyen gegründet. Das Stadtzentrum ist großteils im Barockstil gehalten, wie dies bei vielen Städten in der Vojvodina und Slawonien der Fall ist. Hauptsehenswürdigkeit ist die Festung Peterwardein (Petrovaradin) (gebaut 1692-1780). Diese war Jahrhunderte lang ein wichtiges Bollwerk und Koordinationszentrum zur Verteidigung gegen die Türken.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt von 1941-1945 an Ungarn angeschlossen. Novi Sad wurde während der 78 Tage der Angriffe durch die NATO 1999 im Zuge des Kosovo-Kriegs zum Opfer schwerer Luftangriffe, wobei alle Donaubrücken, das Rundfunkgebäude und die Raffinerie zerstört wurden. Der Verkehr über die Donau wurde mehr als 6 Jahre lang über eine Pontonbrücke abgewickelt, die nur dreimal wöchentlich für Schiffe göffnet wurde. Erst mit der Wiederöffnung der Freiheitsbrücke am 11. Oktober 2005 ist die Schifffahrt wieder ungehindert möglich.

Peterwardein
(Petrovaradin) war die wichtigste Festung Österreich-Ungarns auf dem Balkan und wurde nach Plänen des bekannten französischen Architekten Sébastien le Prestre de Vauban zwischen 1692 und 1780 erbaut. Die Festung erstreckt sich über ein Gebiet von 112 ha, darunter ein einzigartiges System an unterirdischen Gängen unter der Festung mit einer Länge von 16 km. Außerdem ist die Festung mit 5 Pforten, 12.000 Schießscharten und Orten für 400 Feldkanonen ausgestattet. Bekanntheit erlangte die Festung am 5. August 1716 durch die Schlacht von Peterwardein, in der Prinz Eugen von Savoyen mit seinen 80.000 Kaiserlichen ein 150.000 Mann starkes osmanisches Heer vernichtend schlug. Die Festung Peterwardein ist seit 1945 ein Ortsteil von Novi Sad (serbische Vojvodina) und seitdem auch dessen Wahrzeichen.

Kalemegdan – Belgrader Festung
Die Belgrader Festung Kalemegdan, der einstige urbane Kern von Belgrad, hat eine sehr lange und wechselvolle Geschichte. Dank ihrer günstigen strategischen Lage wurde dort im erstem Jahrhundert a.d. ein römisches Legionslager als ständiges Militärlager der 4. Legion der Flavier errichtet. Nach der Zerstörung dieses Millitärlagers durch die Goten und Hunnen wurde in den ersten Jahrzehnten des 4. Jahrhunderts die Festung erneuert und befestigt, aber nach wenigen Jahren erneut dem Erdboden gleichgemacht, diesmal von den Awaren und Slawen.
Im 12. Jahrhundert errichtete der byzantinische Kaiser Manuel I. Komnenos auf den verbliebenen römischen Ruinen ein neues Kastell und kontrollierte die Bauarbeiten in Belgrad mehrmals persönlich.
Unter der Herrschaft des serbischen Despoten Stefan Lazarević (ca. 1377-1427) wurde Belgrad als der neue Mittelpunkt von Serbien erneut durch gewaltige Befestigungen der Oberen und Unteren Stadt verstärkt. Innerhalb des alten Kastells wurde das Schloss des Despoten gebaut, am Ufer der Save der Kriegshafen erweitert und Belgrad entwickelte sich zu einer für damalige Verhältnisse progressiven mittelalterlichen Stadt.
Nach der Eroberung Belgrads 1521 durch die Türken wurde die Festung nicht wesentlich erweitert, aber unter der österreichischen Besatzung 1717-1739 wurde die Festung Kalemegdan zu einer der stärksten militärischen Befestigungen in Europa ausgebaut.
Der Name der Festung Kalemegdan bezieht sich auf eine große Freifläche rund um die Zitadelle, die im Laufe der achtziger Jahre des 19. Jahrhunderts in einen großen Park umgestaltet wurde. Der erste Entwurf dieses Parks wurde auf Befehl des Fürsten Mihailo Obrenović vom ersten Belgrader Städtebauer Emilijan Josimović angefertigt. Im Kalemegdan Park finden Sie Büsten von angesehenen Persönlichkeiten der serbischen/jugoslawischen Kultur. Neben den Resten der historischen Belgrader Festung und der monumentalen Skulptur des Siegers (einem Werk des Bildhauers Ivan Mestrović) befinden sich hier auch das Militärmuseum, das Jagd- und Forstmuseum, das Pavillon für Kunst „Cvijeta Zuzorić“, kleinere Kirchen, ein Unterhaltungspark für Kinder, Sportplätze, verschiedene Restaurants und der Belgrader Zoo. Von der Burg Kalemegdan bietet sich dem Besucher ein imposanter Panoramablick auf die Mündung der Save in die Donau, die Kriegsinsel, die Belgrader Stadtteile Zemun und Neu Belgrad (Novi Beograd) und darüber hinaus auf die große Fläche Pannoniens.

Bedeutende historische Denkmäler in der Belgrader Festung sind
der Römische Brunnen
das Tor des Despoten (15. Jahrhundert)
der Brunnen des Mechmed Pascha Sokolovic (1567)
der „Sahat Kula“ genannte Uhrturm (18. Jahrhundert)
der Jaksić-Turm
die Kirche Ruzica (kleine Rose)
der Nebojsa-Turm (18. Jahrhundert)
das Tor Karl des VI. (1736)

Smederevo
Smederevo (serb.: Смедерево) ist eine serbische Stadt an der Mündung der Morava in die Donau, 46 km von Belgrad entfernt. Sie ist der Hauptverwaltungssitz bzw. die Hauptstadt des serbischen Bezirks Podunavlje (Podunavski Okrug).
Im Mittelalter war es die Hauptstadt und größte Stadt Serbiens, der zwischen 1427 und 1459 erbaute und gut erhaltene mittelalterliche Stadtkern, unterteilt in „kleine Stadt“ und „große Stadt“, zeugt bis heute davon.
Smederevo ist darüberhinaus auch eine der bedeutendsten Industriestädte Serbiens. Das größte Stahlwerk Serbiens, SARTID, hat dort seinen Sitz, ebenso hat es einen großen Industriehafen an der Donau. Im Jahr 2003 kam es im Rahmen der Privatisierung des Stahlwerks zu politischen Verstimmungen, als das amerikanische Unternehmen U.S.Steel das Stahlwerk für einen geringen Betrag erwarb, nachdem es kurz zuvor mit EU-Mitteln aufwendig saniert worden war.

Golubac
Golubac (serb.: Голубац, Golubac) ist eine kleine Hafen- und Festungsstadt an der Donau im nordöstlichen Teil des serbischen Bezirks Braničevo in Serbien, an der Grenze zu Rumänien.
Die Stadt grenzt im Westen an die Stadt Veliko GradiÅ¡te und im Süden an Kučevo die ebenfalls dem Bezirk Braničevo angehören.
Die nördliche Grenze der Stadt zu Rumänien bildet die Donau auf einer Länge von 52 km. Der Donau entlang zieht sich eine wichtige Straße die Golubac mit anderen Städten der Region wie Požarevac und Veliko GradiÅ¡te verbindet.
Heute hat die 130 Kilometer von Belgrad entfernte Donaustadt etwa 12.500 Einwohner samt den 25 Dörfern in ihrer Umgebung. Die gesamtfläche der Stadtgemeinde beträgt 376 km². Die Bevölkerungsdichte ist im Vergleich zu anderen Regionen in Serbien relativ gering mit lediglich 34 Einwohner/km². Die Arbeitslosenrate in Golubac beträgt ca. 46%. Ein Grund für die im Vergleich zur jüngeren Geschichte geringe Einwohnerzahl in dieser Region ist die Übersiedlung von Arbeitsfähigen in nahegelegene Städte wie Požarevac oder Veliko GradiÅ¡te, wo es höhere Chancen auf Arbeit gibt.
Der Nationalpark Đerdap, der einer der bedeutendsten in Südosteuropa ist, beginnt bei Golubac und endet beim Auftreffen der Donau auf die Rumänischen Grenze.
Die Stadt und Festung wurde im 13. Jahrhundert von den Ungarn am rechten Donauufer gegründet. Nach der serbischen Niederlage auf dem Amselfeld 1389 gelang sie in die Hände der Türken. Seitdem wechselte sie häufig den Besitzer, bis sie 1815 endgültig unter serbische Kontrolle kam. Die Festung zählt zu den am besten erhaltenen in ganz Serbien und Montenegro.

Manasija
Kirche des Klosters Resava Stifterporträt von Stefan Lazarević mit Darstellung des Klosters Manasija 1407-1418 Komplex des Klosters Manasija (Resava). Das Wehrkloster Manasija ist die Grablage des serbischen Despoten Stefan Lazarević. Das Kloster liegt in den Homolje Bergen nahe der zentralserbischen Stadt Despotovac in einem kleinen Seitental der Morava. Die aufwendige Fünfkuppelkirche ist als Dreikonchenanlage ein Typus der Moravaschule. Die Marmorverkleidung lässt Anklänge an frühere Königsgräber erkennen (Dečani, Studenica). Das Kloster war im frühen 15 Jh. ein Zentrum des Humanismus und überregional bedeutendes Zentrum der Literatur. Die hervorrageden Fresken im Inneren gehören zu den Höchstleistungen der spätbyzantinischen Kunst. Das Kloster ist von einer starken Mauer mit 11 Türmen umgeben.

Topola – Oplenac
Zur Zeit des ersten serbischen Aufstandes gegen die Osmanen war die Stadt Topola der Sitz KaraÄ‘orÄ‘es, von wo aus er den Aufstand organisierte (1811-1813). Auf dem Berg Oplenac steht die monumentale Kirche des Heiligen Georg, erbaut in den Jahren 1910-1930 als Mausoleum der Königsdynastie KaraÄ‘orÄ‘ević.

Višegrad
Drinabrücke um 1900 in ViÅ¡egrad / Вишегрaд (dt: Wischegrad) ist eine Kleinstadt im östlichen Bosnien und Herzegowina. Die Stadt wird von der Drina durchflossen. Der Drinabrücke aus osmanischer Zeit wurde von Ivo Andrić in dem Roman Die Brücke über die Drina ein literarisches Denkmal gesetzt. ViÅ¡egrad war eine Bahnstation an der in den siebziger Jahren des 20. Jahrhundert stillgelegten Schmalspurbahn-Strecke Belgrad – Sarajevo.

Sarajevo
Sarajevo (bosn./kroat. Sarajevo, serb. Сарајево/Sarajevo, türk. Saraybosna, dt. auch Sarajewo) ist die Hauptstadt und Regierungssitz Bosnien und Herzegowinas, der Bosniakisch-Kroatischen Föderation (Federacije Bosne i Hercegovine/FBiH) und des Kantons Sarajevo.
Die Stadt Sarajevo hat 297.512 Einwohner (2003), im Großraum Sarajevo, der den gesamten Kanton Sarajevo der Föderation sowie das zur Republika Srpska gehörende Istočno Sarajevo (Ost-Sarajevo, bis 2004 Srpsko Sarajevo/Serbisches Sarajevo) umfasst, leben fast 450.000 Menschen. In Sarajevo befindet sich eine Universität und verschiedene andere Hochschulen, Theater, Museen und Kultureinrichtungen.

Geschichte
1415 erstmalige Erwähnung
1463 Beginn der osmanischen Herrschaft
1850 Hauptstadt Bosniens
1878 als Hauptstadt des „Kondominiums“ zu Österreich-Ungarn
1914 Schauplatz des tödlichen Attentates auf Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Frau (Auslöser des Ersten Weltkriegs)
1918 zu Jugoslawien
1941-45 beim „Unabhängigen Staat Kroatien“
1945 Hauptstadt der Teilrepublik Bosnien und Herzegowina innerhalb Jugoslawiens
1984 Olympische Winterspiele
1992 Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina
1992-1995 Belagerung Sarajevos durch Streitkräfte der bosnischen Serben

Während des Krieges in Bosnien und Herzegowina war Sarajevo in einen von der Regierung Bosnien und Herzegowina kontrollierten bosniakisch-kroatischen und einen von der Republika Srpska kontrollierten serbischen Teil geteilt. Der von den Regierungstruppen kontrollierte Teil, zu dem unter anderem das Stadtzentrum und die Altstadt gehörten, wurde genau 1.425 Tage von der aus der ehemaligen Jugoslawischen Volksarmee hervorgegangenen Armee der Republika Srpska belagert und heftigst beschossen. Die Belagerung von Sarajevo begann am 5. April 1992 und ist die längste Belagerung in der Geschichte der Stadt. Der Stadtkern von Sarajevo war vollständig umzingelt, jeder Punkt in diesem Gebiet lag von den umliegenden Hügeln und Bergen aus in den Visieren der Todesschützen. Der Belagerung und den Kämpfen fielen 10.615 Menschen, unter ihnen 1.601 Kinder, auf beiden Seiten der geteilten Stadt zum Opfer. Durch Granaten, Minen oder Scharfschützen wurden rund 50.000 Menschen, teilweise schwer verletzt.

Geographie
Sarajevo liegt im Zentrum des Landes. Der Fluss Miljacka fließt durch die Stadt und der Fluss Bosna entspringt in westlichen Teil der Stadt, in der Gemeinde Ilidža. Das Stadtzentrum liegt 511 Meter über dem Meeresspiegel. Die Vororte reichen hinauf bis auf über 900 Meter. Die die Stadt umgebenden Berge sind bis zu 2000 Meter hoch.

Religion
Sarajevo ist Sitz eines Metropoliten der orthodoxen Kirche, eines Erzbischofs der römisch-katholischen Kirche und des Oberhaupts der bosnisch-herzegowinischen Muslime.
In Sarajevo gibt es eine Vielzahl verschiedener Religionen. In Sarajevo findet man Kirchen, Moscheen und Synagogen nicht weit von einander entfernt. Deswegen wird die Stadt gelegentlich auch Klein-Jerusalem genannt.

Sehenswürdigkeiten
Sarajevo hat eine sehr schöne, orientalisch geprägte Altstadt (mehrere Moscheen, BaščarÅ¡ija-Platz). Die Altstadt wurde nach dem Bürgerkrieg wiederaufgebaut.

Bauwerke

Akademie der Bildenden Künste (ehemals Evangelische Kirche) – 19. Jahrhundert
Universitätsgebäude – 19. Jahrhundert
Despica Haus (traditionelles Haus – Museum – einer serbischen Familie)
Lateinerbrücke (ehemals Principbrücke)
Nationalbibliothek – 19. Jahrhundert
Nationalmuseum – 19. Jahrhundert
Gazi-Husrevbeg Moschee – 16. Jahrhundert
Kaisermoschee – 16. Jahrhundert
Stadtkathedrale – 19. Jahrhundert
Alte orthodoxe Kirche – 16. Jahrhundert
Stadtmarkthalle „Markale“ – 19. Jahrhundert
Sebilj (türkischer Wasserbrunnen)
Skenderija Sportzentrum
Zetra (Stadthalle)
Das Bosmal City Centar wird mit 118 Metern das höchste Hochhaus des Balkans.

Banja Luka
Banja Luka (Бања Лука, serbisch für Lukasbad, ursprünglich bedeutet dieser Name aber auf Kroatisch Banuswiese, von Banja/Banova Luka (altes Wort für Wiese/livada, vrg. im Slowenischen loka) ist die inoffizelle Hauptstadt der Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina und hat etwa 280.000 Einwohner. Banja Luka übernahm die Funktion nach dem Ende des Krieges in Bosnien und Herzegowina von der Stadt Pale. Banja Luka besitzt mehrere Universitäten. In Banja Luka sind die wichtigsten Verwaltungseinrichtungen der Republika Srpska, der serbischen Entität Bosniens.

Geographie
Die Stadt liegt im Norden des Landes. Sie bildet das Zentrum des westlichen Teils der Republika Srpska. Banja Luka liegt auf beiden Seiten des Flusses Vrbas, der aus einer wunderschönen Schluchtenlandschaft hervorquellend in die pannonische Ebene hineinfliesst. Die Stadt ist von wunderschönen Naturlandschaften mit mittelhohen Gebirgen umgeben. Selbst in der Stadt selbst findet man viele Alleen, grüne Parks und schöne Baumgänge, was Banja Luka eine bedeutende Position im Tourismus beschehrt. Trapisti ist ein Stadtteil von Banja Luka, in der Republika Srpska. In Trapsiti befindet sich ein Thermalbad und ein staatliches Kurkrankenhaus. Weiterhin gibt es ein Militärhospital. Der Stadtteil und die Heilanstalten sind stark verfallen.

Sehenswürdigkeiten
In der Stadt findet man mehrere prachtvolle serbisch orthodoxe Kirchen, einige katholische Kirchen, sowie bosnische Moscheen. Die einzige auf dem Balkan liegende Kirche goldener Dachkonstruktion liegt in Banja Luka. Diese wurde im 2. Weltkrieg durch die Nazis zerstört, und von 1995 bis 2005 wieder aufgebaut. Des Weiteren gibt es schöne historische Denkmale, großer Ausmaße (Å ehtiluci, Mrakovica) die malerisch in der Natur liegend, besichtigt werden können.

Religionen
Die Region um Banja Luka wird heute praktisch auschliesslich von Serben bewohnt, weil die Stadt während des Balkankonflikts der Schauplatz der größten ethnischen Säuberung war (rund 70’000 Kroaten und Bosniaken sind vertrieben worden). Nach der kroatischen Militäroperation Oluja sind viele Serben (die meisten aus der damaligen Republik Serbische Krajina) nach Banja Luka gekommen (heute machen diese serbische Flüchtlinge 1/3 der Stadtbevölkerung aus). Minderheiten an Kroaten und Bosniaken leben in der Stadt und Umgebung

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
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