Backpacker Weltreiseblog OVERLANDTOUR
Stockholm – ABBA Museum
Stockholm – ABBA Museum

Ein Stopover Stockholm habe ich einlegen müssen, da es für mich von dort aus in die finnischen Schären ging. Genauer gesagt ging es mit der Fähre weiter nach Aland und ins Finish Archipelago.

Der Flughafen Arlanda

Mein Stopover in Stockholm begann am Flughafen Arlanda und der Suche nach einem Geldautomaten. Auf dem Weg zum Gepäckband halte ich schon Ausschau auf einen Geldautomaten. Leider sehe ich nur zwei oder drei Wechselbüros, aber Geld tauschen möchte ich nicht, da ich mit der Kreditkarte mir ein paar Kronen holen möchte. Leider ist kein Geldautomat weit und breit zu sehen. Im öffentlichen Bereich laufe ich Richtung Touristeninformation und sehe schon ein paar Ticketautomaten für den Zug nach Stockholm rein, an denen man nur mit Plastikgeld bezahlen kann. An der Touristeninformation ziehe ich mir eine Wartenummer und frage dann wo ein Geldautomat sei! Die nette Dame meinte, dass ich diese in der Abflugshalle ein Stockwerk höher finden würde. Die zweite Frage war dann, wie ich am kostengünstigsten in die Stadt komme und wo ich ein Ticket dafür kaufen könne. Das günstigste sei der Bus und das Ticket könne ich bei Ihr oder im Bus kaufen. Übrigens ist das Hin- und Rückticket etwas günstiger, als zwei Einzelfahrkarten.

Nachdem ich in der Abflugshalle mich mit schwedischen Kronen versorgt hatte, ging es direkt zum Bus um in die Stadt zu fahren. Der Bus fährt alle 10-15 Minuten und somit musste ich nicht lange warten bis es losgeht. In Stockholm bin ich an der Endhaltestelle, dem Bahnhof, ausgestiegen und zu meinem ca. 500 Meter entfernten Hostel gelaufen.

Auf in die Altstadt – Gamla stan

Altstadt - Gamla stan

Die Altstadt – Gamla stan

Nach dem ich im Hostel mein Rucksack abgestellt hatte, ging es gleich zu Fuß in die Stadt. Ohne einen konkreten Plan und mit dem Stadtplan vom Hostel lief ich los. Nach guten 15 Minuten erreichte ich die erste Brücke um nach „Gamla stan“ zu gelangen. Hier in Gamla stan befindet sich der schwedische Reichstag und das Stockholmer Schloss an denen ich bei meiner Erkundung vorbei komme.

Hey brother….. Or better Hey sisters! Cool der Song mit Harfe und Geige.

Ein von Jens – Overlandtour.de (@overlandtour) gepostetes Video am

In den kleinen Gassen wuseln die Touristen umher und die Cafés, Eisdielen und Souvenirläden sind gut besucht. Kleinkünstler gibt es zu bestaunen und besonders gefallen mir die zwei Mädels mit ihrer Interpretation von „Hey Brother“. So schlendere ich wahllos durch die kleinen Gässchen um dann jedoch Richtung „Slussen“ die Altstadt zu verlassen.

Die Aussichtsplattform Katarinahissen

Auf geht es nach oben - Die Aussichtsplattform Katarinahissen in Stockholm

Auf geht es nach oben – Die Aussichtsplattform Katarinahissen in Stockholm

Mein Blick fällt auf eine Stahlkonstruktion mit einer Aussichtsplattform und somit suche ich mir den Weg. Kompliziert ist es nicht und verfehlen kann man den Aufstieg zum Restaurant „Gondolen“ auch nicht. Oben angekommen laufe ich durch das Restaurant und stehe auf der Aussichtsplattform und Stockholm liegt mir zu Füßen. Nach einer Weile setze ich meine Erkundung weiter fort und laufe noch ein wenig weiter in den Gassen dort oben und finde den einen oder anderen Aussichtspunkt über die Anlegestellen der Schiffe und Fähren.

Auf dem Rückweg zum Hostel am Stadthusparken vorbei

Der Stadthusparken in Stockholm

Der Stadthusparken in Stockholm

Es wird so langsam Zeit Richtung Hostel zu laufen. Ich schaue auf den Stadtplan und entscheide mich für den Weg an den Eisenbahnschienen zwischen „Riddarholmen“ und „Gamla stan“ zu laufen. Hier habe ich wieder einen neuen Blick auf Stockholm bevor ich den „Stadthusparken“ erreiche. Im Stadthusparken genieße ich die Ruhe und den Sonnenuntergang und merke, ein Stopover in Stockholm reicht nicht aus um die Stadt zu erkunden. Morgen früh geht es mit der Fähre nach Finnland weiter.

Stopover Stockholm Teil 2 – Kurz vor dem Rückflug

Morgens um 6.00 Uhr läuft meine Fähre aus Turku in Finnland wieder in Stockholm ein. Ich habe jetzt noch gute sechs Stunden bis ich mich auf den Weg zum Flughafen machen muss. Mein Rucksack werde ich in dieser Zeit im Bahnhof im Gepäckfach einschließen um noch eine Attraktion mir anzusehen.

Bilderstrecke Gepäckaufbewahrung

 

Das Abba Museum

Das Abba Museum in Stockholm

Das Abba Museum in Stockholm

Mit der Straßenbahn geht´s weiter

Zum Abba Museum komme ich von der Innenstadt ohne Probleme mit der Straßenbahn (Tram) Nummer 7 hin. Ein paar Meter von der Touristeninformation befindet sich die Haltestelle „Kungsträgården“. Dort steige ich ein und an der 5 Station „Liljevalchs / Gröna Lund“ aus und stehe direkt vor dem Abba Museum.

 

Zu früh am Abba Museum

Stopover Stockholm – Das ABBA Museum ist ein Besuch wert

Stopover Stockholm – Das ABBA Museum ist ein Besuch wert

Als ich um 9.30 Uhr das Abba Museum erreiche muss ich feststellen, dass das Museum erst um 10.00 Uhr öffnet. Der Eintritt mit umgerechnet € 20,30 ist nicht gerade billig, aber das ist Schweden sowieso nicht. Ein stolzer Preis für ein Museumsmuffel wie mich. Um 10 Uhr bin ich fast alleine im Museum und das ist sehr angenehm. Mir gefällt es auf Anhieb sehr gut, besonders dass die Besucher aktiv mitmachen können. Somit singe (The Audition), tanze (Your Music Video) ich zu den Liedern in den multimedialen Studios mit und lasse mich auch in die Kleider der Vier virtuell einkleiden (The Dressing Room). Nach guten zwei Stunden habe ich mich durch das Museum „gearbeitet“ und bin hellauf begeistert. Wenn doch nur jedes Museum so kurzweilig wäre. Ich habe noch etwas mehr Zeit als ich erwartet habe und somit laufe ich zurück zum Bahnhof. Auf dem Weg komme ich am „Vasa Museum“ vorbei, aber dafür ist leider nicht genügend Zeit. Beim nächsten Mal dann halt.

Vom Hauptbahnhof bringt mich der Bus dann wieder an den Flughafen Arlanda zurück und keine drei Stunden später bin ich schon wieder in Frankfurt zurück.

 

Weitere Infos und Links zu einer Reise nach Schweden:

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
Ich würde mich freuen, wenn du uns auch bei Face, Twitter & Co. verfolgen würdest.

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