Backpacker Weltreise Blog OVERLANDTOUR

Heute ging es zu meiner zweiten Couchsurferin. Sie schrieb mir, dass sie arbeiten muesste und wir uns zum Lunch auf einen Sandwich treffen koennten. Gesangt getan, die Faehre fuhr um 9.00 Uhr auf Sanisibar ab und war nach guten 2 Stunden in Dar es Salaam. Ich fand die See war sehr ruhig, doch fanden das die anderen Passagiere um mich herum nicht, da ein Besatzungsmitglied dauert fuer Nachschub von Kotztueten sorgen musste. Da muss ich sagen, dass ich froh bin nicht solch ein Magen zu haben 🙂
In Dar es Salam habe ich das Haus „Habour Sea View“ gleich gefunden, da ich dort den einzigen Maestro Geldautomaten gefunden hatte bei meiner Ankunft und ich auch schon vor 2,5 Jahren dort war. Im Erdgeschoss gab es einen Subway, wo wir unseren Lunch assen. Die Unterhaltung war auch gut und ich dachte, dass das bestimmt ein guter Abend wird. Nach dem ich dann meinen Rucksack bei ihr im Buero gelassen hatte, bin ich einige Stunden durch die Innenstadt gelaufen. Tagsueber sieht es recht sicher aus und die frischen Kokusnuesse fuer 20 Eurocent sind klasse. Um 18.00 Uhr wollten wir uns treffen, leider war sie da noch nicht fertig! Couchsurfing in Dar es SalaamEs wurde dann 20.50 Uhr bis sie gehen konnte (Danke Chef). Naja, es ist dunkel und dann auch ein langer Tag gewesen. Wir waren nur noch was Essen und sind dann zu ihr gefahren. Ihr Haus liegt ca. 30 Minuten von der Innenstadt entfernt und zum Glueck hat sie auch ein Auto! Die Couch war ein Bett (leider ohne Mosquitonetz), aber dafuer bequem. Es gab wohl drei Duschen im Haus, aber das Wasser funktioniert nicht. Daher gab es dann nur eine afrikanische Dusche! Sie meinte nur, dass sie um 7.00 Uhr wieder auf der Arbeit sein muss, aber ich koenne ausschlafen, da das Hausmaedchen mich rauslassen kann. Super dachte ich, da es eh ein langer Tag am Flughafen sein wird! Im Zimmer war es super heiss und meine Anti-Mosquito-Mittel reichten auch gerade noch. Leider konnte ich nicht viel mit May reden, aber gastfreundlich war sie! Vielen Dank!

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
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