Afrika Südafrika

Cape Point & Cape of good Hope

Cape of good hope
Cape of good hope
geschrieben von Jens

So eine Woche ist schon fast wieder vorbei hier in Kapstadt und am Samstag wurde ein Ausflug an Kap organisiert. Die Fahrt kostete 300 ZAR (ca. 30 Euro) und ging den ganzen Tag lang. Billiger kann man diese Fahrt nicht bekommen, und ein Mietwagen kostet mehr! Es ging so gegen 9 Uhr los und dann haben wir einen kuzen Abstecher zur Uni inKirstebusch gemacht und dann ueber Kalkbay und Boldersbeach zum Kap gefahren.

Am Boulders Beach kann man mit den afrikanischen Pinguinen schwimmen. Da das Wasser mir zu kalt ist schaue ich sie mir nur an. Von dort an sind es nur noch ca. 22 km bis ans Kap. Erst fahren wir zum Cape Point und laufe hof zum Leuchtturm und um die Aussicht zu geniessen, leider haben wir nur eine Stunde Zeit, viel zu wenig! Aber heute ist es sau windig und auch etwas wolkig. Das letztemal war es schoener!

Danach ging es runter zu Cape of good Hope. Hier hat auch der Wind gut geblasen, aber es war schon wieder klasse. Nach dem wir so 30 min. da waren und genuegen Unsinn gemacht hatten, sind wir weder ueber Hout Bay zurueck gefahren. So gegen 18 Uhr war ich dann zu Hause. Am Abend war ich noch kurz mit zwei anderen noch was essen und bin dann ins Bett gefallen, da die Nacht davor so kurz war!

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Über den Autor

Jens

Ich bin Jens, Weltreisender, Entdecker und Blogger aus Leidenschaft. Seit 2004 bin ich mit dem Rucksack unterwegs und mein größter Wunsch ist es, dich mit meinen Geschichten zu inspirieren, selbst auf Reisen zu gehen.
Dabei zeige ich, dass Abenteuer nicht teuer sein müssen. Ich reise, wann immer möglich, im Budgetbereich und weiß aus Erfahrung: Die besten Erlebnisse warten nicht im Hotelzimmer, sondern da draußen auf dich.
Jeder Blogartikel entsteht erst nach einer Reise, damit ich meine eigenen Erlebnisse und gesammelten Erfahrungen mit dir teilen kann. Meine Beiträge stecken voller nützlicher Tipps und persönlicher Informationen, die dir bei der Planung deiner eigenen Tour helfen sollen. Denn was mir am wichtigsten ist: Authentizität. In einem einzigen Artikel stecken bis zu zehn Stunden Arbeit, damit du wirklich alle Infos bekommst, die du brauchst.

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1 Kommentar

  • Hi Jens

    alles fit? Sind gerade in einer Fobi im POA und wollten mal schaun was du so in deinem “Bildungsurlaub” treibst. Hoffe es kommen noch mehr Bilder.

    Grüße aus Good Old Germany
    Delgo & Latko

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