Backpacker Weltreise Blog OVERLANDTOUR

Urlaubsbericht Cape Town to Nairobi 8. April. bis 20. Mai 2007

Kleines Vorwort: In vielen Foren und Reiseberichten kann man lesen, dass man bei solch einer Overlandtour nicht richtig das Land erleben kann. Ich habe mich dazu entschieden, da ich 2006 so eine Tour durch Mosambik gemacht hatte und damals viel vom Land gesehen habe. Ich bin jetzt ca. 10000 km mit einer Overlandtour durch das südliche Afrika gefahren und habe viel gesehen. Zu Einheimischen bekommt man nicht in ein zwei Tagen Kontakt, dazu muss man länger an einem Ort sein und dann kommt es auf jeden persönlich an. Wobei länger wahrscheinlich Monate oder Jahre bedeuten kann. Des weitern kann man als individual Reisender nicht besonders gut die Nationalparks bereisen, da man dazu ein Fahrzeug haben muss. Das ist auch ein großer Pluspunkt, ich brauche nicht fahren, sitze hoch in einem Truck aus dem ich ein super Ausblick habe und entspannt an die besten Highlights gefahren werde. Ich hatte auch nie das Gefühl auf einer „Klassenfahrtâ“ zu sein, oder unter einer Meute von Partypeople (siehe Mitreisende) , aber das kann man ja hier nachlesen. Jetzt kommt noch der Faktor Zeit dazu, für diese Strecke bräuchte man bestimmt das dreifache an Zeit, wenn man dies alleine ohne Fahrzeug zurücklegen will. Ich denke sechs Wochen Urlaub am Stück hat schon nicht jeder und länger macht der Chef nicht mit!

So jetzt bin ich zwar total pleite, aber ihr könnt jetzt einen tollen Reisebericht lesen, da ich wirklich fast alle Aktivitäten mit gemacht habe. Mein Bankkonto wird das irgendwie schon verkraften *smile*. Ich habe hier noch weitere Infos zu den Kosten und dem Umgang mit den Devisen zusammen gestellt.

Ich habe 270 Bilder von den ca. 2400 Bildern hier in die Galarie geladen, ob alle Bildern im kleineren Format im Text zusehen sind glaube ich nicht, daher lohnt sich bestimmt ein Blick in die Gallerie.
Freitag 6.4.07
Nach einem langen Flug erreiche ich um 15.00 h Kapstadt. Es geht mit dem Taxi erstmal in den Backpacker. Das Taxi kostet gerade mal 20 Rand mehr, als der Backpackerbus. Jetzt erstmal duschen und Zähneputzen. Leider ist es heute so windig, dass die Fahrt auf den Tafelberg ausfallen muss. Aus diesem Grund gehe ich an die Waterfront, von dort mich später mein Freund Olaf abholt und wir zusammen den restlichen Abend verbringen.

Samstag 7.04.07
Im Dorm ist gleich frühmorgens der Teufel los, so dass ein Ausschlafen unmöglich ist. Eigentlich wollte ich mir ein Fahrrad ausleihen und damit durch Kapstadt fahren. Leider hat der Fahrradvermieter nur am Samstag bis um 13.00 h auf und da ich um 11.00 h erst mit Olaf dort bin lohnt sich das Ganze nicht mehr. Da es heute perfektes Wetter ist, entschließen wir uns kurzfristig auf den Tafelberg zu gehen. Das letzte Mal habe ich dies 2004 gemacht und mir damals geschworen nie wieder im mein Leben hoch zulaufen. Was kümmert mich mein Geschwätz von vor drei Jahren! Naja, es war damals schon extrem anstrengend. Es ist mittlerweile schon 11.40 h und die Sonne brennt; den ganzen Tag keine Wolke über Kapstadt und dem Tafelberg. Es geht kein Wind, es ist einfach perfekt! In meiner persönlichen Bestzeit von 1:58h bezwingen wir den Tafelberg und oben angekommen kann man bis zum Cape Point sehen. Die Aussicht, die Sonne, die Wärme ein super Urlaubsstart! Leider muss Olaf gegen 16.20 h zurück zu Frau und Kind und er setzt mich mit dem Auto in der Nähe der Longstreet ab und ich laufe noch durch das Bo-Kaap-Viertel. Nach dieser körperlichen Belastung bekomme ich hunger und hole mir am Straßenrand eine Bratwurst die einfach lecker war. Von dort aus laufe ich zum Greenmarket Square um nachzusehen von wo morgen die Tour starten wird. Da es mittlerweile schon nach 18.00 h ist, geht es mit dem Minibus zurück in den Backpacker zum frisch machen. Jetzt noch schell einkaufen an die Waterfront, wo ich auch noch lecker gegessen habe. Gegen 0.00 h schreibe ich im Backpacker erstmal 12 Postkarten und gehe gegen 1.00h schlafen, da der Wecker auf 7.00 h gestellt ist.

Samstag 7.04.07
Im Dorm ist gleich frühmorgens der Teufel los, so dass ein Ausschlafen unmöglich ist. Eigentlich wollte ich mir ein Fahrrad ausleihen und damit durch Kapstadt fahren. Leider hat der Fahrradvermieter nur am Samstag bis um 13.00 h auf und da ich um 11.00 h erst mit Olaf dort bin lohnt sich das Ganze nicht mehr. Da es heute perfektes Wetter ist, entschließen wir uns kurzfristig auf den Tafelberg zu gehen. Das letzte Mal habe ich dies 2004 gemacht und mir damals geschworen nie wieder im mein Leben hoch zulaufen. Was kümmert mich mein Geschwätz von vor drei Jahren! Naja, es war damals schon extrem anstrengend. Es ist mittlerweile schon 11.40 h und die Sonne brennt; den ganzen Tag keine Wolke über Kapstadt und dem Tafelberg. Es geht kein Wind, es ist einfach perfekt! In meiner persönlichen Bestzeit von 1:58h bezwingen wir den Tafelberg und oben angekommen kann man bis zum Cape Point sehen. Die Aussicht, die Sonne, die Wärme ein super Urlaubsstart! Leider muss Olaf gegen 16.20 h zurück zu Frau und Kind und er setzt mich mit dem Auto in der Nähe der Longstreet ab und ich laufe noch durch das Bo-Kaap-Viertel. Nach dieser körperlichen Belastung bekomme ich hunger und hole mir am Straßenrand eine Bratwurst die einfach lecker war. Von dort aus laufe ich zum Greenmarket Square um nachzusehen von wo morgen die Tour starten wird. Da es mittlerweile schon nach 18.00 h ist, geht es mit dem Minibus zurück in den Backpacker zum frisch machen. Jetzt noch schell einkaufen an die Waterfront, wo ich auch noch lecker gegessen habe. Gegen 0.00 h schreibe ich im Backpacker erstmal 12 Postkarten und gehe gegen 1.00h schlafen, da der Wecker auf 7.00 h gestellt ist.

Sonntag 8.4.07
Um 8.00 h treffe ich bei Nomad Tours am Greenmarket Square die anderen Teilnehmer. Bei Kaffe oder Tee gibt es ein kurzes Briefing und schon werden die Rucksäcke im Truch verstaut. Die Fahrt für nach Cederberg, unterwegs wird noch eingekauft. Nach dem Lunch gehen alle schwimmen und ich genieße die Ruhe und unterhalte mich mit Brian unseren Guide. Nach 16.00 h kommt ein Einheimischer, der mit uns 2 Stunden durch die Gegend läuft und was über die Pflanzen und Tiere erzählt. In der Zeit will er uns unbedingt einen Skorpion zeigen und nach einer ganzen Weile hat er auch einen gefangen. Die kleine Führung war sehr interessant und leider konnte ich mir nicht alle Namen der Pflanzen und Tierchen merken. Am Abend nach dem Essen geht der Tag am Lagerfeuer zu Ende.

Montag 9.4.07

Heute geht es um 8.00 h los Richtung Namibia. Das Camp liegt direkt an der Grenze zu Namibia auf der südafrikanischen Seite am Orange River. Nach dem das Zelt aufgebaut ist, geht es zum Baden an den Orange River zum baden. Ich durchschwimme den Orange River und gehe als „Illegalerâ“ in Namibia an Land. Den Abend verbringe ich am Orange River und beobachte die Sterne und trinke mit unserem Guide noch den einen, oder anderen an der Bar bevor es ins Zelt geht.

 

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
Ich würde mich freuen, wenn du uns auch bei Face, Twitter & Co. verfolgen würdest.

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