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Party, People .... Nungwi Beach
Party, People .... Nungwi Beach

Ab in den Norden von Sansibar und dort hin wo die Nacht zum Tag wird. Nungwi Beach ist bekannt für seine Party-Nächte am Strand. Am Strand angekommen begibt sich unsere kleine Reisegruppe auf Unterkunftssuche. Sechs Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal hier war und es hat sich einiges verändert. Nach einer knappen Stunde landen wir wieder bei unserer ersten Unterkunft. Die Nacht für 50 U$ im Doppelzimmer ist uns eigentlich zu viel, aber die Betten sind so Breit, dass dort auch zwei Personen schlafen könnten. So handeln wir aus, dass wir zu Viert in das Zimmer für den Preis können.

Nachdem der Rucksack ins Zimmer flog, ging es gleich an den Strand um die Sonne und das Wasser zu genießen. Abends ging es in ein nettes Restaurant mit einem super Ausblick auf den Indischen Ozean, der Sonnenuntergang ist dann das i-Tüpfelchen zum Sundowner. Wir genießen die Cocktails und holen die Karten raus, da leider keine Party an diesem Abend stattfindet.

Where’s the party tonight…

Sunset Nungwi | Zanzibar

Sunset Nungwi | Zanzibar

Die nächsten zwei Nächte werden zum Tag gemacht. Den Tag verbringen wir am Strand und nach dem leckeren Dinner am Strand tauchen wir ab in die Nacht. Von der ersten Party bekommen wir durch einen Einheimischen, den wir am am Strand kennengelernt haben, mit und gehen abends dort hin. Die Musik ist laut, der Konyagi günstig und wir sind die einzigen Touristen. Der Plan war gegen 0 Uhr nach Hause zu gehen, da wir am nächsten Morgen zum Schnorcheln wollten. Der Plan ging nicht ganz auf, aber gegen 1 Uhr waren wir dann doch im Bett. Wie es sich am nächsten Tag herausstellte sind wir zum richtigen Zeitpunkt gegangen, denn kurz danach wurde die Party von der Polizei beendet – Der Barbesitzer hatte wohl keine Konzession für „Partys“.

Am nächsten Abend war die Party dann direkt am Strand und wir waren um 21 Uhr die Ersten auf der Tanzfläche. Lange waren wir nicht alleine auf der Tanzfläche und der Club füllte sich. Die Musik war um Welten besser als am Vorabend und so wurde schwer getanzt, getrunken und gefeiert. Es ist super, wenn Einheimische mit den Touristen feiern und Spaß haben, vor allem ist es interessant den Massai zu zusehen. An der Bar wurden schnell Bekanntschaften geschlossen und die Nacht verflog wie der Sand im Wind.

Schnorcheln vor Mnemba Island

Die Beachboys kommen am Strand vorbei und bieten uns eine Schnorcheltour an. Der Preis ist um einiges billiger, als bei den Tauchschulen, die vor diesen Touren etwas warnen. Ich nehme es vorweg, wir haben es überlebt und bei meinen letzten Besuchen hatte ich auch die Beachboy-Variante gewählt. Nach dem Frühstück geht es los und mit der Dhow los. Der kleine Motor tuckert und wir brauchen fast zwei Stunden bis wir vor der privaten Insel „Mnemba“ vor Anker gehen. Es ist strickt verboten den Strand von der Insel Mnemba zu betreten, denn die Insel befindet sich in Privatbesitz. Eine Nacht dort soll über 1000 U$ Dollar kosten und der Strand soll der siebt schönste der Welt sein. Es ist mein drittes Mal hier, dass ich schnorcheln gehe und muss gestehen, dass die Korallen fast alle abgestorben sind. Die Anzahl der bunten Fischen ist bescheiden und war früher besser. Christina und ich sind etwas enttäuscht, denn das Schnorcheln hat uns nicht umgehauen. Was wieder sehr spaßig war, war das Hüpfen von unserem Boot in das kristallklare Wasser. Das Wasser und mit seinen türkisen Farbtönen ist einfach phantastisch.

Bevor wir uns auf den Rückweg machen halten wir zum Lunch an einem wundervollen Strand, der einfach atemberaubend ist. Der Sand ist so fein und das klare Wasser wieder super warm. An diesem Strand hatten wir schon 2009 halt zum Lunch gemacht und für mich ist das mit das Highlight an diesem Ausflug.

 

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
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