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Mit dem Motorrad übder den Mae Hong Son Loop
Mit dem Motorrad übder den Mae Hong Son Loop

Chiang Mai ist der Ausgangspunkt für den Mae Hong Son Loop im Norden von Thailand und als ich letztes Jahr dort war hat es nicht geklappt mit dem Loop. Dieses Mal wollte ich ihn jedoch unbedingt fahren und hatte den Loop auch erweitert, jedoch kam mir dieses Mal das Wetter dazwischen. Regen, Regen und nochmals Regen war angesagt. Im Regen Motorrad fahren macht kein Spaß, dazu bin ich auch kein begeisterter Motorradfahrer und einen Führerschein habe ich dazu auch nicht. Somit checke ich den Wetterbericht und er gibt mir vor, dass die nächsten vier Tage auf der Strecke kein Regen sein sollte. Somit plane ich um, kürze meine geplante Runde auf den normalen Mae Hong Son Loop zusammen.

Chiang Mai

Sonntags wird Chiang Mai zu einem großen Markt in Old-Town - Walking Street

Sonntags wird Chiang Mai zu einem großen Markt in Old-Town – Walking Street

Das ist der Startpunkt und nach Chiang Mai kann man ganz bequem mit dem Nachtzug von Bangkok aus anreisen. Ich bevorzuge die 2. Klasse Schlafwagen, so spart man Zeit und kommt morgens entspannt in Chiang Mai an. Am besten du besorgst dir einen oder zwei Tage vorher schon dein Ticket, dann bist du auf der sicheren Seite!

Mein Tipp für Chiang Mai: Am Bahnhof warten schon die Tuk-Tuk und Taxifahrer, die einem schwer das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Eine Fahrt vom Bahnhof Richtung Oldtown berechnen sie oft mit 200 Baht. Einfacher ist es, wenn ein Hotelbesitzer dich anspricht und dir ein Zimmer anbietet. Jetzt sagst du einfach „Klar ich schaue es mir mal an!“ und schon kommst du kostenfrei in die Stadt. Übrigens funktioniert das fast überall in SOA und meistens sind die Unterkünfte gar nicht schlecht.

Am Wochenende ist in Chiang Mai die Hölle los, dann werden in der Altstadt Straßen gesperrt und zur „Walking Street“ umbenannt. Es entsteht dort ein wunderschöner Markt mit vielen Essensständen und vielen anderen interessanten Sachen. Mein Highlight in Chiang Mai ist es Sonntags auf der „Walking Street“ den Abend zu verbringen.

1. Etappe – Chiang Mai nach Mae Sariang (207km / ca.6 Stunden)

Etappe 1 – Chiang Mai nach Mae Sarieng auf der Straße 108

Ich miete mir eine nagelneue 150ccm Maschine, eher noch einen Scooter und fahre gegen 10 Uhr morgens in Chiang Mai los. Meine erste Etappe soll mich Mae Sariang bringen.

Der Verkehr in Chiang Mai ist recht übersichtlich und es ist nicht schwer aus der Stadt zu finden. Auf der Straße 108 geht es erst einmal südwestlich nach „Sanpatong“ und weiter nach „Chomthong“. In Chomthong endet die Straße, die fast zu einer Autobahn ausgebaut ist, jedoch bis zur nächst größeren Stadt „Hot“ geht es fast nur gerade aus.

Ich komme zur Mittagszeit in „Hot“ an und mache eine Pause am Straßenrand. Zum Mittag eine leckere Nudelsuppe und das Motorrad im Blick. Von Hot aus zweigt die Straße 108 ab und es geht in die Berge. Die Straße wird enger und der Verkehr weniger. Leider regnet es seit Chomthong und die Straße ist nass. Zum Glück lässt der Regen nach und um so weiter ich nach oben fahre (ca. 1200m), desto tiefer stehen die Wolken und es nieselt nur noch. Ungefähr 40 Kilometer vor Mae Sariang geht es wieder bergab und das Wetter wird besser. Als ich in Mae Sariang ankomme, komme ich ins schwitzen mit meiner Fleece und Regenjacke, aber in den Bergen war es richtig kalt beim Fahren.

Mae Sariang ist nicht sehr spektakulär und nachdem ich ein Zimmer am Yuam-Fluss bezogen hatte checke ich erst einmal den Wetterbericht. Die nächsten drei Tage trocken, aber nicht länger. Somit entscheide ich am nächsten Tag weiter zu fahren.

Kleine Info: Übrigens die meisten Gasthäuser sind auf der zum Fluss parallel verlaufenden Straße zu finden.

 

2. Etappe – Mae Sariang nach Mae Hong Son (176km / ca.6 Stunden)

Beim Motorradfahren starte ich morgens immer zeitig, da es ja immer mal vorkommen kann, dass ich einen Platten habe oder irgendetwas dazwischen kommt und ich somit nicht unbedingt bei Dunkelheit fahren möchte. Des Weiteren habe ich dann auch noch Zeit etwas in der nächsten Stadt zu unternehmen. Somit starte ich wieder gegen 9 Uhr und mache mich auf den Weg. Es ist immer noch die Straße 108, die mich bis zu meinem Ziel bringen soll. Die Sonne lacht und nur ein paar Wolken sind zu sehen, es sieht gut aus.

Nach etwa 30 Kilometer kommt ein kleines Wat und ich stoppe hier, denn hier scheint etwas los zu seien. Ich mache ein paar Bilder von der Umgebung und werde plötzlich von einer älteren Frau eingeladen doch bei ihnen zu frühstücken. Es sieht lecker aus und da die Dorfbewohner eine Art Festival haben sei das Essen auch kostenlos. Ich danke und hole mir eine Kleinigkeit von allen Speisen. Es ist wirklich lecker und sogar mal etwas scharf. Als Dank spende ich dann etwas für das Wat bevor ich mich verabschiede und weiter fahre.

Auf der Karte habe ich vorher mal nachgesehen, ob es auf dem Weg etwas Besonderes gibt und habe zwei „Viewpoints“ ausmachen können. Ich habe mir ungefähr gemerkt, wann diese nach der Hälfte der Strecke kommen sollten. Die Straße ist recht leer, nicht viel Verkehr und vor allem trocken. So macht das Motorradfahren sogar mir spaß. Eine Kurve nach der Anderen und die Straße macht einen guten Eindruck. Plötzlich passiert es aber doch, ca. 48 Kilometer vor „Khun Yuam“ ist die Straße komplett auf meiner Seite kaputt und es geht dazu noch bergab. Ich kann die Maschine gerade so noch halten und einen Sturz vermeiden. Der Schreck ist erst einmal groß, aber alles ist noch einmal gut gegangen.

Die Aussicht war nicht schlecht, aber den Viewpoint hab ich nicht gefunden. Die Aussicht war nicht schlecht, aber den Viewpoint hab ich nicht gefunden.

Die Aussicht war nicht schlecht, aber den Viewpoint hab ich nicht gefunden.

Nach dem kleinen Örtchen „Mae Ja“, ca. 7,7 km, soll der erste Viewpoint kommen. Ein Schild mit Namen „Bang Mong Microwave“ passt zu der Kilometerangabe und ich biege ab. Es geht steil den Berg hinauf und nach ca. 10 Kilometern ist immer noch nichts zu sehen. Kein weiteres Schild oder ein anderer Hinweis auf den Viewpoint. Da es wieder recht diesig ist, beschließe ich umzudrehen und weiter zu fahren. Den zweiten Viewpoint lasse ich dann auch aus, da es oben auf dem Berg doch recht bewölkt ist. Von hier ab ist es nur noch ein Katzensprung bis zu meinem Tagesziel „Mae Hong Son“.

 

Mae Hong Son

Ein wunderschönes kleines Städtchin im Norden Thailands - Mae Hong Son und der Blick über den See

Ein wunderschönes kleines Städtchin im Norden Thailands – Mae Hong Son und der Blick über den See

Das kleine Städtchen Mae Hong Son empfing mich freundlich und nach einer kleinen Runde um den See hatte ich auch eine Unterkunft gefunden. Da es noch früh war, legte ich mich mal kurz hin um dann gestärkt mir Mae Hong Son anzusehen. Da das Städtchen nah an der Grenze zu Myanmar liegt, wird das Wat Phra That Doi Kong Mu daher von zwei burmesischen Löwen bewacht und die zwei burmesischen Chedis (LINK: https://de.wikipedia.org/wiki/Chedi) sind auch sehr schön anzusehen. Das Wat Phra That Doi Kong Mu liegt ungefähr 250 Meter hoch auf einem kleinen Berg und von hieraus hat man eine unglaubliche Aussicht über Mae Hong Son und die Umgebung.

Danach fahre ich wieder runter zum See und schaue mir dort das Wat noch an, bevor ich den Scooter vor der Unterkunft abstelle. Es ist schon etwas später und ein kleiner Markt wird rund um den See aufgebaut, das sieht für den Abend schon einmal gut aus.

Abendessen mit einheimischen Touristen

Zum Essen gehe ich an den See und bestelle mir einen Papaya-Salat und Pad Thai und setze mich auf die Matten am Fußboden mit dem Blick über den See. Das Wat auf der anderen Seite spiegelt sich mit seinen Lichtern und es ist gemütlich. Plötzlich spricht mich ein Thai vom Tisch hinter mir an und fragt ob ich alleine sei! Als ich dies bejahte, lud er mich an seinen Tisch ein. Er machte gerade mit seiner Frau und seiner Tochter Urlaub und er sei aus Bangkok. Mit am Tisch saß noch ein weiterer Thailänder, den sie unterwegs getroffen hatten und jetzt mit ihm zusammen Abendessen. Er stellt sich mir kurz vor und so sitzen jetzt am Tisch, ein Rentner, ein Online-Shop Besitzer für Fahrräder mit Frau und Kind und ich. Der Abend ist wirklich lustig und die Stunden verfliegen bis wir vom Standbetreiber gebeten werden zu gehen, da dieser abbauen wollte. Ich bedanke mich für den netten Abend und sie wünschen mir noch eine gute Fahrt.

3. Etappe – Mae Hong Son nach Pai (102km / ca.4 Stunden)

Etappe 3 - Mae Hong Son nach Pai auf der Straße 1095 - Bilder der Fish Cave

Etappe 3 – Mae Hong Son nach Pai auf der Straße 1095 – Bilder der Fish Cave

Ich verlasse die Straße 108 und folge nun der 1095 nach Pai. Nach etwa 17 Kilometern kommt die sogenannte „Fish Cave“ und da diese so „angepriesen“ wird halte ich an. Ich laufe an einem kleinen Fluss entlang und die Landschaft ist sehr schön, jedoch finde ich am Ende keine richtige Höhle vor. Der Fluss endet in einem kleinen See, oder eher ein größerer Teich unter einem Felsvorsprung. Das ist also die Höhle denke ich mir und schaue in ein kleines Loch in dem große fette Fische drin herum schwimmen. Da habe ich etwas mehr erwartet und so fahre ich weiter.

Ab hier wird die Fahrt nun interessant, die Straße in einem recht guten Zustand und so macht das Fahren wieder spaß. Allerdings geht es oft sehr steil bergauf und ab und nach 4 Stunden erreiche ich Pai.

 

Pai, die Backpackerhochburg

Es muss wohl so ungefähr 20 Kilometer vor Pai gewesen sein, als mir die ersten Backpacker auf ihren Rollern entgegen kamen und ich mir dachte endlich mal Touristen auf dem Loop. Um so näher ich an Pai ran kam um so mehr Backpacker kamen mir auf Scootern entgegen und so war ich dann auch nicht mehr überrascht, als ich in der Backpackerhochburg ankam. Mein Zimmer fand ich recht schnell in der Nähe der „Walking Street“ und somit machte ich mich mit dem Scooter auf etwas von der Umgebung von Pai zu sehen.

Pai´s Big Buddha beim Mae Yen temple

Big Buddha in Pai - Wat Phra That Mae Yen

Big Buddha in Pai – Wat Phra That Mae Yen

Der Big Buddha liegt etwas höher und thront somit über dem Städtchen. Wer die ca. 350 Stufen hochklettert wird mit einem schönen weißen Big Buddha und einer tollen Aussicht über Pai belohnt. Es lohnt sich auf jeden Fall hier vorbei zu fahren. Übrigens ist der Big Buddha noch in der Bauphase und angeblich soll er irgendwann einmal in der Farbe Gold erstrahlen. Mir hat das Weiß aber auch sehr gut gefallen.

Abends in Pai bin ich dann die „Walking Street“ hoch und runter gelaufen und fand es ganz nett, jedoch frage ich mich immer wieder was aus solch einer „Backpackerhochburg“ werden wird, wenn noch mehr Touristen hier her kommen.

4. Etappe – Pai nach Chiang Mai (130km / ca.5 Stunden)

Etappe 4 – Pai nach Chiang Mai auf der Straße 1095 und 107

Auf in das letzte Gefecht! Der letzte Tag auf dem Mae Hong Son Loop ist angebrochen, die Wettervorhersage gibt an, dass es nicht regnen soll und das ist auch mein Glück. Am Vortag hatte ich mit zwei Motorradfahrern die ich unterwegs traf über diese Etappe gesprochen und sie warnten mich schon vor. Von Pai nach Chiang Mai wird die Straße 1095 zur Zeit fast komplett saniert und dies bedeutete für mich nichts Gutes. Ich quälte also mich und die Maschine durch die Kurven, die Baustellen und daraus über die verdreckten Straßen oder Straßenreste. Schnell war ich nicht unterwegs und wenn ich daran dachte diese Straße bei Regen zu meistern, dann hätte ich keine Lust mehr gehabt. So brach ab und an das Hinterrad auf dem verdreckten nassen Boden der Baustellen aus. Kurz vor Sop Poeng wurde die Straße flach und wieder gut und so war ich glücklich ein schönes Cafe an der Abfahrt zu den „Mork Fa Waterfall“ vorzufinden um eine Frühstückspause einzulegen. Der Kokusnuskuchen und der Eiskaffee war klasse und so lies ich es mir in der Sonne gut gehen. Danach besuchte ich noch den Wasserfall, bevor es weiter ging. Kurz darauf verließ ich die Straße 1095 und fuhr auf die autobahnähnliche 107 Richtung Chiang Mai ab. Von hier sind es dann nur noch ein paar Kilometer bis zum Ende des Mae Hong Son Loops.

 

Mein Fazit zum Mae Hong Son Loop

Wer mich kennt, der weiß genau, dass ich kein Motorradfahrer bin. Daher besitze ich auch keinen Führerschein und würde diesen auch nicht machen wollen. Hier in Asien fahre ich ganz gerne mal und freue mich dabei die Natur zu genießen. Der Mae Hong Son Loop hat mir Spaß gemacht, auch wenn mir das Wetter etwas in die Suppe gespuckt hat. Ich habe den Mae Hong Son Loop in der minimal Zeit von vier Tagen abgefahren, allerdings wäre ich lieber etwas länger unterwegs gewesen um dann auch die Wasserfälle an der Seite des Loops zu besuchen oder noch andere Punkte von den Etappenzielen anzusteuern.

Vielleicht fahre ich ihn eines Tages noch einmal ab mit dann besserem Wetter!

Welches Motorrad brauche ich und ist es gefährlich?

Ich hatte einen Scooter mit 150ccm, der völlig ausreichend war. Ich denke, dass ein 125ccm Roller auch ausreichend ist. Gefährlich ist das Leben an sich, aber wer nicht so schnell unterwegs ist, der sollte auch sicher wieder in Chiang Mai ankommen. Auf dem kompletten Loop war kaum Verkehr, nur um Chiang Mai herum etwas mehr. Selbst habe ich keine einzige dumme Erfahrung mit einem anderen Verkehrsteilnehmer hier gehabt, was mich wirklich erfreute. Während meiner Vietnamtour war dies komplett anders!

Ein Tipp noch, wenn ihr rote/oragne Schilder mit Thaischrift am Seitenrand stehen seht, dann solltet ihr etwas vom Gas gehen, denn dann kann es sein, dass die Straße plötzlich mal richtig schlecht ist, ich hatte das einmal und konnte den Sturz gerade noch so abfangen!

Freu dich auf einen tollen Mae Hong Son Loop und viel Spaß wünsche ich dir!

Du bist den Mae Hong Son Loop schon mal gefahren und hast noch einen Tipp für die Anderen, dann würden wir uns über einen Kommentar von dir freuen!

 

 

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Jens

Mein Slogan lautet „Reisen macht süchtig“. In Südafrika infizierte ich mich vor über 10 Jahren mit dem Reise-Virus und seit dem ist das Reisen meine Leidenschaft. Ich bereist gerne unbekannte Länder und schreibe über meine einzigartigen Abenteuer hier im Blog und möchte dich inspirieren selber auf Reise zu gehen.
Ich würde mich freuen, wenn du uns auch bei Face, Twitter & Co. verfolgen würdest.

3 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Hallo Jens ,

    schöne Tour , sei froh das Du mit dem Motorrad gut durchgekommen bist, ich habe immer etwas Angst -Respekt mich auf die Nase zu legen. ( schon passiert )
    Aber weitweg von den Stränden eine gute Idee .
    Anscheinend gibt es dort unterwegs auch genug Unterkünfte ?

    gruss Wolfgang

    • Hallo Wolfgang,

      Resepkt habe ich auch vor dem „Feuerrädern“! Naja, es ging ja auch dieses Mal wieder gut! Scheinbar fahre ich nicht schneller, als meine Schutzengel fligen können 😉
      Du bist doch schon selber über Bali oder woanders in Südostasien mit dem Scooter gefahren, also stapel mal nicht so tief!
      Die Umgebung ist wirklich schön und Unterkunfte gibt es überall in den kleinen Städten! Unter einer Palme musst du nicht schlafen!

      Grüße Jens

  • Wunderschöne Landschaft, aber bei den vielen Kurven wird es einem schwindelig! Die Blumen wundervoll und das Essen sieht lecker aus
    Deine Eltern

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